Auswandererschiff nimmt Kurs auf Italien

Motor- und Segelschiffe ankern vor Lampedusa. Quelle: Pixabay, Foto: Deborah Bezzina

Lampedusa, Italien; Berlin, Deutschland (Weltexpress). Das Abschlachten und Meucheln mit Messern scheint seit ein paar Jahren Konjunktur in deutschen Landen zu haben. Merkels Gäste, die Masseneinwanderung und Politik der offenen Grenzen tragen dazu bei wie die Schlepper und ihre Schiffe, die vor allem Muslime, wie die einen sagen, beziehungsweise Muselmanen, wie die anderen sagen, befördern.

Sind das noch Chartaschiffe oder Schlepperschiffe im Linienverkehr? Auf jeden Fall nimmt das nächste Auswandererschiff Kurs auf Italien, genauer: auf Lampedusa. Unter dem Titel „Sea-Eye nimmt mit geretteten Migranten Kurs auf Lampedusa“ wird in „Kleine Zeitung“ (31.7.2019) darüber informiert, was Sea-Eye-Sprecher Gorden Isler sagt. „Die ‚Alan Kurdi‘ würde „nicht ‚ohne triftigen Grund‘ unerlaubt in die italienischen Territorialgewässer fahren werde. Zuvor hatte der italienische Innenminister Matteo Salvini erklärt, für das deutsche Schiff ein Verbot zur Einfahrt in die Gewässer des Landes erlassen zu haben.“

Auf dem Motorschiff sollen sich „40 Migranten“ die „vor Libyen“ an Bord geholt wurden, befinden. Dass der nächste sichere Hafen ein afrikanischer Hafen ist, das verschweigt Gord Isler anscheinend. Für ihn und die „Retter“ genannten Schlepper sie der „nächstgelegene sichere Hafen“ auf Lampedusa „und dementsprechend werde Kurs auf ihn genommen“. Auch gibt es genug Stellen, um Leute in Afrika sicher an Land zu bringen, ohne einen Fischerei- oder Handelshafen, Yachthafen oder Hafen für Kriegsschiffe in Afrika anlaufen zu müssen.

Was die Gutmenschen und Retter, die Politiker sowie Lügen- und Lückenpressevertreter schreiben und erzählen, das sind meist Märchen. Den Schlepper geht es darum, die Auswanderer aus der afrikanischen und arabischen Welt nach Europa zu bringen, denn die Handaufhalter und Goldgräber wollen dahin, wo es am einfachsten am meisten zu holen gibt. Deutsche Lande rangierten deutlich vor beispielsweise Polen und Ungarn.

In Merkel-Deutschland werden die Einwanderer von Ministern, Mandatsträgern und Mitgliedern von CDU, CSU und SPD mehr oder minder gerne genommen, was von Ministerpäsidenten, Mandatsträgern und Mitgliedern der Parteien Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen in der Regel laut und deutlich befürwortet wird. Ausnahmen und kritische Stimmen sind Mangelware.

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