„Zahlenspielereien“ (Gauland) zur Masseneinwanderung und „Tauziehen um Statistiken“ (Teuteberg) statt Zurückweisung der Asyl-Migranten – Die Merkel-Regierung und die Migrantenzahlen

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Kanzleramt in Berlin.
Ein Blick aufs Kanzleramt in Berlin. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Ob das Volk belogen und betrogen werden will, das sei dahingestellt. Dass die Merkel-Regierung, die von Mitgliedern und Mandatsträgern der Altparteien aus CDU, CSU und SPD getragen wird, das Volk lügt und betrügt, vor allem dann, wenn es um andere Völker geht, das ist so.

Am besten lügt die Bundesregierung mit Statistiken. Deswegen will sie die Berechnung, mit der die Anzahl der Einwanderer ermittelt wird, ändern. Manuel Bewarder weist in „Welt“ (7.4.2019) unter der Überschrift „Bundesregierung rechnet intern Flüchtlingszahl herunter“ darauf hin, dass Regierung unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) überlege, „künftig für die Statistik die hierzulande geborenen Kinder von Asylbewerbern nicht mehr mitzuzählen“. Diese und weitere Überlegungen würden laut „Welt am Sonntag“ (7.4.2019) „sowohl im Kanzleramt als auch im Innenministerium durchgespielt“.

Alexander Gauland teilt zu den „Zahlenspielereien“ als Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag per Pressemitteilung vom 7.4.2019 mit, „dass Horst Seehofers ‚Obergrenze‘ für die Aufnahme von Asyl-Migranten und Flüchtlingen nichts weiter“ sei, „als ein billiger Trick zur Irreführung der Bürger und Wähler und die Bundesregierung „die illegale Einwanderung unter Missbrauch des Asylrechts nach wie vor nicht unter Kontrolle“ habe.

Statt sich auf die Zurückweisung der sich abzeichnenden neuen Migrationswelle über die Balkanroute vorzubereiten, hat die Bundesregierung offensichtlich bereits kapituliert und konzentriert sich nur noch darauf, die Bürger über die wahre Dimension der Zuwanderung zu täuschen.

Durch Statistik-Manipulationen wird die Zahl der Asyl-Migranten, die auf Kosten der Steuerzahler und der Solidargemeinschaft unterhalten werden müssen, um keinen einzigen reduziert. Immerhin verdanken wir dem Bekanntwerden dieses Taschenspielertricks die Erkenntnis, dass die Sekundärmigration über den Kreißsaal auch ohne Familiennachzug bereits in die Zehntausende geht.

Jahr für Jahr soll Deutschland weiterhin eine ganze Großstadt an neuen Kostgängern aufnehmen, während hunderttausende hier ausgebildete Fachkräfte das Land verlassen. Statt illegale Migration zu unterbinden und Hochqualifizierte im Land zu halten, schraubt die Bundesregierung an der Statistik. Das ist keine Politik, das ist eine Bankrotterklärung.“

Kritik kommt nicht nur von der AfD. Von der FDP warf sich die migrationspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Linda Teuteberg, ins mediale Rampenlicht und forderte laut „Welt“ (7.4.2019) „konkrete und praxistaugliche Maßnahmen zur wirksamen Steuerung von Migration“. Weiter im „Welt“-Text: „Man benötige ‚keine Begriffskosmetik und kein Tauziehen um Statistiken‘. Teuteberg sagte: ‚Das Vertrauen der Bürger ins Asylsystem und die Akzeptanz für sinnvolle legale Migration hängen eng damit zusammen, illegaler Migration rechtsstaatlich konsequent entgegenzutreten.'“

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