Werden bei der Bundeswehr die richtigen Maßnahmen gegen die Coronavirus-Verbreitung getroffen? – NATO-Manöver „Defender Europe 20“ sofort beenden

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Soldaten mit Gasmasken. Quelle: Pixabay, Foto: timwilmetti

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Der Sanitätsdienst der Bundeswehr bereitet sich nach eigenen Angaben „auf eine Ausbreitung des Coronavirus vor“. Laut einer Bundeswehrmeldung vom 28.2.2020 habe sich „bisher … ein Soldat der Bundeswehr mit dem Erreger infiziert. Der Sanitätsdienst der Bundeswehr bereitet sich daher mit verschiedenen Maßnahmen auf eine mögliche Verbreitung des Coronavirus (SARSSchweres Akutes Respiratorisches Syndrom-nCoV-2), und der möglichen Atemwegserkrankung (Covid-19) vor.“

Oberstarzt Dr. Thomas Harbaum wird mit folgenden Worten zitiert: „Gleichzeitig gilt es, unsere Vorbereitungen auf eine Epidemie jetzt zu nutzen und alle Maßnahmen umzusetzen, die einer Ausbreitung im Inland und in unseren Einsatzgebieten so weit wie möglich vorbeugen.“

Wer wie Oberarzt Dr. Harbaum das behauptet, der kommt nicht umhin das „Defender Europe 20“ genannte Manöver sofort zu beenden.

Schließlich haben die Streitkräfte der Vereinigten Staaten und der Republik Korea … wegen der rasanten Ausbreitung der Corona-Infektion alle für die kommenden Monate angesetzten Manöver auf dem Gebiet der Republik Korea und bereits laufendes Übungsgeschehen abgesagt.“

Dr. Harbaum, schreiben Sie Prävention groß. Schützen Sie die Deutschen. Walten Sie Ihres Amtes. Keine Feigheit vor dem Feind!

Anmerkungen:

Lesen Sie zum Thema den Beitrag „Beendigung von Manöver ‚Defender‘“ von Willy Wimmer.

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