Vom Regen in die Traufe oder von „Martin, Martin“ zu A. Nahles – Heute vor einem Jahr war Wahl, die letzte Bundestagswahl für die SPD über 20 Prozent

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Martin Schulz (SPD)
Martin Schulz (SPD). Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Erinnert sich noch einer? Heute vor einem Jahr war Wahl. Bundestagswahl. Die Martin-Partei mit dem Kürzel SPD schmierte weiter in Richtung Bedeutungslosigkeit. Die SPD erreichte mit 20,5 Prozent ihr bisher schlechtestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl.

Das lag nicht nur an einem Mann, das lag nicht nur an dem Mann, der sich gerne Martin rufen lässt. „Fang doch mal an zu rufen“, rief er jungen Männern in einem Saal zu. Die hörten nicht. Darauf hin Martin: „Ihr könnt mal rufen.“ Weil junge Männer in der SPD so sind, wie sie sind, wenn sie niemanden haben, der ihnen souffliert, musste Martin rufen: „Martin rufen!“

Dann riefen sie. Nach Begeisterung hörte sich das nicht an, aber willig und deswegen billig. Sie sehen und hören besser selbst:

Der Martin hielt sich für „Brüssels größtes Licht“ und sich selbst „für klug und weise“.

Dass die SPD mit dieser Person gewordenen Peinlichkeit als Frontmann, der einen Kanzlerkandidaten mimte, noch über 20 Prozent bekam, das ist allerhand, aber das sich für die SPD mit Andrea Nahles als Frontfrau derzeit immer noch rund 15 Prozent aussprechen, das ist zu viel des Guten.

Wahrlich, in der SPD gibt es immer noch einen Sozi, der eine Portion peinlicher ist als „Martin“, doch auch dafür finden sich offensichtlich noch ein paar Millionen Wahlberechtigte, die hinter diesem postadoleszenten Budenzauber mit Bätschi und Ätschi ihr Kreuz machen. Immerhin, das arbeitende Volk ist es nicht mehr.

Wer muss sich mehr schämen, die noch verbliebenen SPD-Mitglieder oder ihre restlichen Wähler?

Dass die Wahl vor einem Jahr die letzte Bundestagswahl für die SPD über 20 Prozent war, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Denn nach A. Nahles, die zehn Jahre brauchte, um endlich eine Ausbildung abzuschließen, kommen Konsorten wie Kevin Kühnert. Der Ungelernte schaffte bisher nichts. Der Tunichtgut, der allerdings andere wie beispielsweise Hans-Georg Maaßen, immerhin ein studierter Jurist und hoher Beamter der Bundesrepublik, von seiner Arbeit als augenblicklicher Leiter eines Inlandsgeheimdienstes beziehungsweise künftiger Abteilungsleiter im Innenministerum abhalten will, reist als SPD-Retter durch die Berliner Republik. Verkehrte Welt. SPD-Welt.

Mit anderen Worten: Lächerlicher geht bei den siechenden Sozen immer.

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