Umvolkung in Europa: einerseits Entjudung, andererseits Mohammedanisierung

Mohammedanerinnen mit Kopftuch. Quelle: Pixabay, Foto: JosvdV

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Wer`s glaubt, dass die Christen und Sozen, Sozialisten und Kommunisten dann, wenn sie regieren, Juden Gutes tun, wird seelig. Alle anderen müssen wissen, was Daniel Staetsky vom Institute for Jewish Policy Research, London, und Sergio DellaPergola von der Hebräischen Universität, Jerusalem, zwei jüdischen Demographen, wissen.

Sie könnten es nachlesen, beispielsweise in „The Times Of Israel“ (22.10.2020). Dort wird unter den Überschrift „Jews in Europe had constituted 83 % of wordl Jewry in 1900 – Europe’s Jewish population down 60% since 1970, as low as it was 1,000 years ago – Bombshell study finds 1.3 million people who describe themselves as Jewish in continental Europe, UK, Turkey and Russia, compared to 3.2 million 50 years ago; number still falling„, von Cnaan Liphshiz mitgeteilt, dass „die jüdische Bevölkerung Europas … seit 1970 um 60 Prozent zurückgegangen und nunmehr so niedrig“ sei „wie vor 1.000 Jahren“. Tendenz: weiter rückgängig.

Um 1900 machten die Juden in Europa etwa 83 Prozent der jüdischen Weltbevölkerung aus, heute sind es nur noch 9 Prozent. Tendenz: fallend.

Vor allem Sozen und Christen, aber auch Sozialisten und Kommunisten treiben seit Jahren und Jahrzehnten das Geschäft der Umvolkung nicht nur als eine Entjudung wie es die Nationalsozialisten im Deutschen Reich nicht besser hätten machen können, sondern gleichzeitig als eine Mohammedanisierung des einst als christlich geltenden Abendlandes. Nur Naren schwätzen und schmieren von einem „christlich-jüdisches Abendland.

Die Entjudung und Mohammedanisierung gelingt den Christen und Sozen mächtig gewaltiger als es Sultan Süleyman I., auch als Suleimann der Prächtige bekannt, oder Großwesirs Kara Mustafa Pascha je hätte anrichten können, denn damals waren die Deutschen nicht so dumm. Vor Wien war Ende im Gelände.

Später kamen etwa 6 Millionen im Holocaust, der spätestens im Mai 1945 endgültig vorbei war, ums Leben. Von den 3,2 Millionen Juden in Europa 1970 sind anschließend alleine 1,5 östlich des Eisernen Vorhangs nach Israel abgeflogen, als der fiel. Doch Juden verließen nicht nur Osteuropa. Auch in Westeuropa sollen seit 1970 8,5 Prozent Europa den Rücken gekehrt haben. Heute leben hier etwas mehr als eine Million Juden, verglichen mit 1.112.000 Jahr 1970.

Sicherlich sind auch Juden aus Israel nach Europa geflogen. Der Umfrage von Staetsky und DellaPergola zufolge würden in ganz Europa derzeit rund 70.000 in Israel geborene Personen leben, von denen mehr als die Hälfte im Vereinigten Königreich (18.000), in Deutschland (10.000), Frankreich (9.000) und den Niederlanden (6.000) seien. Doch die eingewanderten Juden machen nicht das Ausmaß der Auswanderer wett.

Daniel Staetsky und Sergio DellaPergola kommen zu dem Schluss, dass sich der „insgesamt … rückläufige Trend der der Entjudung Europas „nicht umkehre“. „Nur unter außergewöhnlichen Umständen verändern demografische Trends ihren Kurs radikal“, schrieben die Autoren. Sie fügten jedoch hinzu: „Solche Änderungen sind allein in den letzten hundert Jahren in der jüdischen Demographie Europas tatsächlich mehr als einmal aufgetreten.“ Doch was soll auch Entnazifizierung und Implosion der Sowjetunion noch folgen, damit das geschieht? Ist das Ende der römisch-katholischen Kirche etwa nah? Droht den Christen und Sozen in Europa ein solcher Tiefschlag, wie ihn die Nationalsozialisten und Sozialisten haben einstecken müssen? Wohl eher nicht. Deren Abgang vollzieht sich, ja, aber eher schleichend.

Dass die letzte größere Studie der Europäischen Union genannten Veranstaltung „zu weniger deprimierenden Ergebnissen kam“, wie Chaim Noll in „Achgut“ (26.10.2020) formuliert, das wundert wenig. Was will man ernsthaft von einem zum Gärtner gemachten Bock anderes erwarten? Richtig, vor allem eine Umvolkung mit Mohammedanern, mit Messermännern.

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