Umfrage zu Wahl in Bayern: Rekordtief für die CSU – Antideutsche Linkspartei scheitert an Fünf-Prozent-Hürde

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Inoffizielle Flagge des Freistaates Bayern. Quelle: Pixabay

München, Deutschland (Weltexpress). Eine Umfage im Auftrag der ARD-„Tagesthemen“ sieht die CSU bei nur noch 33 Prozent. Für die CSU ist das ein Rekordtief. Noch nie stand die am 13. Oktober 1945 gegründete Partei so schlecht da. Zwar schrillen in Bayern die Sirenen, doch abgerechnet wird am 14. Oktober 2018. Dann ist Wahltag.

CSU-Vize Peter Gauweiler warnte vor Umfragen. „Ich wette, die Umfragewerte werden sich wieder als so wenig zuverlässig erweisen, wie sie im letzten Jahr waren“, sagte er heute dem „Merkur“ in München.

Bündnis 90/Die Grünen konnten hingegen auf 18 Prozent zulegen. SPD und Freie Wähler kommen unverändert auf je 11 Prozent, die AfD verliert einen Punkt und steht bei 10 Prozent. Gute Nachrichten für alle Mitglieder der FDP. Die Partei der Besserverdienenden liegt bei 6 Prozent und käme wieder mit Abgeordneten in den Bayerischen Landtag. Die antideutsche Linkspartei scheitert mit schlappen 4 Prozent hingegen an der Fünf-Prozent-Hürde. Alle sonstigen Parteien kommen zusammen auf 6 Prozent.

Für diese sogenannte Sonntagsfrage sollen laut ARD von Montag bis Dienstag dieser Woche von Infratest dimap 1002 Wahlberechtigte in Bayern befragt worden sein.

Theoretisch wäre in Bayern eine Viererkoalition ohne CSU und AfD möglich.

Möglich wäre auch eine Koalition aus CSU und Bündnis 90/Die Grünen unter einem erneuten Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

Sie zu Söder auch den Beitrag Eine komplett erfundene Autobiografie – Annotation zum Buch „Markus Söder – Gottes Werk und mein Beitrag“ von Leo Fischer von Gerd Gorilla.

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