Donnerstag, 01. Januar 2026
Schlagworte USA

Schlagwort: USA

Erfolg für Barack Obama: US-Senat billigt Abrüstungsvertrag mit Russland – NATO-Generalsekretär...

Washington/Brüssel/Berlin (Weltexpress, RIA Novosti) - Barack Obama, alle seine Mitstreiter und diejenigen, die ihn ins Weiße Haus nach Washington wählten, haben eine Schlacht gewonnen und dürfen von einem großen Sieg sprechen. Kurz vor Weihnachten ratifizierte der Kongress den START-Abrüstungsvertrag mit Russland. Mit Ja stimmten 71 Senatoren, nur 26 waren dagegen. Damit konnte Obama mehr Stimmen als nötig gewinnen. Anders gesagt: er bekam mindestens 13 Stimmen der Republikaner. Den Vorsitz führt US-Vizepräsident Joe Biden.

USA halten Lukaschenkos Sieg für nicht legitim

Washington/Berlin (Weltexpress, RIA Novosti, dpa) - Das US-Außenministerium hat die Ergebnisse der Präsidentenwahl in Weißrussland als nicht legitim bezeichnet. Besonders besorgt sei die Regierung in Washington über die „übermäßige“ Anwendung von Gewalt gegen   die Opposition, sagte Philip Crowley, Sprecher des Außenministeriums: „Und wir können das Wahlergebnis nicht als legitim betrachten“.

Australien nimmt Assange in Schutz – USA ermitteln „illegale und geheim“...

Moskau (Weltexpress, RIA Novosti, dpa, Reuters) - Der Chef des Enthüllungsportals WikiLeaks Julian Assange hat nach Angaben der australischen Polizei mit der Veröffentlichung der Depeschen von US-Diplomaten nicht gegen das Recht seines Heimatlandes verstoßen.

Autonomiebehörde wendet sich in Sachen Anerkennung Palästinas an EU-Länder

Gaza-Stadt/Berlin (Weltexpress, RIA Novosti) - Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat Frankreich, Großbritannien, Schweden und Dänemark ersucht, Palästina in den Grenzen vor der israelischen Okkupation des Westjordanlandes und des Gazastreifens 1967 offiziell als einen unabhängigen Staat anzuerkennen. Das teilen palästinensische Medien am Freitag mit.

Assange-Gegner in Beweisnot

Berlin (Weltexpress) - Mit Transparenten, Plakaten und Sprechchören demonstrierten am Freitag in mehreren australischen Städten jeweils Hunderte Unterstützer der Internetplattform Wikileaks. Sie forderten die Regierung des Landes auf, sich für die Rechte des australischen Staatsbürgers Julian Assange einzusetzen. Die Proteste richteten sich auch gegen Ministerpräsidentin Julia Gillard, die dem Wikileaks-Chef vorgeworfen hatte, mit der Veröffentlichung von US-Geheimdepeschen »in grober Weise unverantwortlich« gehandelt zu haben.

Steffi Jones strahlt: „Glück gehabt!“ – Die Auslosung zur Frauenfußballweltmeisterschaft 2011...

Frankfurt am Main (Weltexpress) - Es hätte schlimmer kommen können, aber wie die Fußballfrauen wissen und auch die so erfolgreiche Bundestrainerin Silvia Neid, steigen mit den Anforderungen auch die Leistungen. Bei der Auslosung der sich qualifiziert habenden Mannschaften, zu denen in letzter Sekunde auch die starke US-Mannschaft stieß, treffen die deutschen Fußballerinnen erst einmal auf Kanada, Nigeria und Frankreich. Diese Spiele finden statt am 26. Juni 2011 als Eröffnungsspiel in Berlin gegen Kanada, am 30. Juni in Frankfurt gegen den Afrikameister Nigeria und am 5. Juli gegen Frankreich in Mönchengladbach.

Belastende Indizien gegen Erdogan

Antalya-Alanya (Weltexpress) - Bei den von Wikileaks veröffentlichten Depeschen kommt auch der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan nicht besonders gut weg. Der US-Botschafter in der Türkei berichtete von Erdogans angeblichen Bankkonten in der Schweiz.

Von Hacker-Angriffen auf die Enthüllungsplattform WikiLeaks, unangenehme Geheimdepeschen über Merkel und...

Berlin/Moskau (Weltexpress, dpa, RIA Novosti) – Das hätten die auch beim WELTEXPRESS abschreiben können. Das Kohl`s Mädchen und jetzige Bundeskanzlerin Angela Merkel „das Risiko und ist selten kreativ“ ist. Dennoch ist es drollig, daß wir in den WikiLeaks zugespielten Dokumenten, die heute in Spiegel-Online ansatzweise veröffentlicht werden, lesen dürfen, daß die US-Amerikaner die Bundeskanzlerin intern als "Angela 'Teflon' Merkel" bezeichnen. Die Mitarbeiter des Spiegel führen aus, daß vor allem Außenminister Guido Westerwelle (FDP) von den Amerikanern „negativ beurteilt“ werde und halten fest: „Die Geheimberichte beschreiben ihn als inkompetent, eitel und amerikakritisch. Die US-Diplomaten sehen sich vor die Herausforderung gestellt, wie sie mit einem Politiker umgehen sollen, der ein "Rätsel" sei, mit wenig außenpolitischer Erfahrung und einem "zwiespältigen Verhältnis zu den USA". Westerwelle habe eine "überschäumende Persönlichkeit", heißt es beispielsweise in einer Depesche der US-Botschaft Berlin vom 22. September 2009. Deshalb falle es ihm schwer, bei Streitfragen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in den Hintergrund zu treten.“ Tja, was Diplomaten so an Tratsch via Geheimdepeschen verbreiten, das kann auch lustig sein. Und was US-Amerikaner über Deutsche meinen zu wissen und berichten zu müssen ist vermutlich wesentlich unterhaltsamer als Dossiers aus dem Außenamt lesen zu müssen, oder? Das Spannende an der ganzen Klatsch-Kiste ist doch, daß Merkel und Westerwelle damit unangenehm beschädigt sind, daß wir innen- und parteipolitisch in den nächsten Wochen und Monaten einiges zu berichten haben.

Der Klimawandel wartet nicht – Auf Klimakonferenz in Cancun muss ein...

Hamburg/Cancun (Weltexpress) - Greenpeace fordert zu Beginn der Klimaverhandlungen morgen im mexikanischen Cancun die Staaten auf, beim Klimaschutz nicht auf die USA zu warten sondern endlich konkrete Ergebnisse zu erzielen. Nach Ansicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation muss auf jeden Fall beschlossen werden, bis nächstes Jahr ein völkerrechtsverbindliches Kyoto-Folgeabkommen zu erarbeiten, auch ohne USA. Dazu müssten sich die Staaten schriftlich auf einen verbindlichen Fahrplan zur Erstellung des Klimaschutzabkommens einigen. Von Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert Greenpeace, die EU zu der Aussage zu drängen, ihre Treibhausgase um 30 Prozent zu reduzieren. Das könnte den ins Stocken geratenen Klimaschutzverhandlungen neuen Schwung geben.

BP – BARREL PROFITS, BLOATED PROFITS, BLOODY PROFITS – Dokumentation der...

Berlin (Weltexpress) - Werter Mr. Bob Dudley! Sie sind aktuell der Chief Executive Officer, der Top-Mann von BP. Sie waren während der Deepwater Horizon-Katastrophe vor Ort der verantwortliche Mann Ihres Unternehmens. Sie erklärten jüngst ”³Ich hörte Leute sagen, dass wir nach der Bergung des Bohrers unsere Sachen packen und verschwinden. Das ist zweifellos nicht korrekt (...) Schließlich haben wir allein im Golf von Mexiko 35 weitere Ölplattformen”³. Für die Menschen am Golf klang das nicht unbedingt beruhigend. Viele empfanden Ihre Worte als neuerliche Drohung.

Meist gesehen (7 Tagen)

Neueste Nachrichten

Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner