Sofia Jakobsson dementiert Gerüchte über Wechsel nach Paris St. Germain – Schwedische Nationalspielerin bleibt beim BV Cloppenburg

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Sofia Jakobsson im Zweikampf mit Saki Kumagai © A2 Hartenfelser

Mehr ist nicht gewesen

Das sagte die Schwedin letztes Wochenende gegenüber Ludger Langosch von der Münsterländischen Tageszeitung nach dem Heimspiel ihres Vereines BV Cloppenburg gegen FC Bayern München. „Beim Algarve-Cup in Portugal hatte ich mit dem Trainer Farid Benstiti gesprochen, der in Rossiyanka in Russland mein Coach war. Mehr ist aber nicht gewesen. Von Seiten PSGs ist niemand an mich herangetreten.“

Im Schwedischen Kader

Jakobsson begann mit dem Fußballspielen bei Hägglunds IoFK, wechselte dann zu Östers IF für den sie in der Saison 2007 in 21 Spielen neun Tore erzielte. Zur folgenden Saison wechselte sie zu Umeí¥ IK. 2010 nahm sie an der U-20-WM in Deutschland teil, bei der sie in vier Spielen ein Tor erzielte, im Viertelfinale aber an Kolumbien scheiterte. Am 17. Mai 2011 machte sie beim 0:2 gegen England ihr erstes A-Länderspiel. Sie war die Spielerin mit den wenigsten Länderspielen im schwedischen Kader für die WM 2011. Im ersten Vorrundenspiel wurde sie in der 54. Minute eingewechselt, kam danach aber zunächst zu keinem weiteren Einsatz.

Gegen Deutschland in der Schlussoffensive

Im Halbfinale gegen Japan wurde sie beim Spielstand von 1:3 eingewechselt. Am 16. Juli 2011 gewann sie mit der Mannschaft das Spiel um Platz 3 beim 2:1-Sieg über Frankreich. 2012 kam sie in allen Länderspielen zum Einsatz und stand im schwedischen Kader für die Olympischen Spiele 2012, schied aber im Viertelfinale aus. Sie stand im Kader für die EM-Endrunde 2013 und kam in vier von fünf Spielen bis zum Ausscheiden im Halbfinale zum Einsatz. Sie stand dabei gegen Finnland und Island in der Startelf und wurde gegen Dänemark und Deutschland jeweils für die Schlussoffensive eingewechselt.

Quellen: Wikipedia, UEFA, FIFA, Münsterländische Tageszeitung

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