Selbst beim Essen und Trinken läuft es in der BRD abgekürzten Veranstaltung, die von Christen und Sozen, Olivgrünen und Besserverdienenden der üblichen Einheitsparteien runterregiert wird, derzeit alles andere als gut

Gîte du Saint Julien
Beste Hausmannskost wie dieser deftige Bohneneintopf mit Mohrrüben sowie viel Fleisch und Wurst wird im Speisesaal serviert. © 2017, Münzenberg Medien, Foto: Stefan Pribnow

Frankfurt am Main, Deutschland (Weltexpress). Selbst beim Saufen und Fressen funktioniert außerhalb des heimischen Troges läuft die BRD abgekürzte Veranstaltung immer schlechter, jedenfalls dann, wenn man den Zahlen, die vermutlich von Lohnarbeitern im Statistischen Bundesamt mit Sitz in Wiesbaden ermittelten wurden und am Freitag, den 16.6.2023 veröffentlicht wurden, glaubt.

Der #Umsatz im #Gastgewerbe ist im April 2023 gegenüber März voraussichtlich um 3,2 % gesunken. Er lag 1,4 % niedriger als im Vorjahresmonat und 14,6 % unter dem Niveau von April 2019, dem Vergleichsmonat vor der Corona-Pandemie. Mehr Infos: https://t.co/otZaen4ZXx #Gastronomie pic.twitter.com/RPCUXg2yA5

— Statistisches Bundesamt (@destatis) June 16, 2023

Richtig gelesen, der Umsatz im Gastgewerbe der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung ist im April 2023 gefallen. Das Minus gegenüber dem Vormonat betrug 3,2 Prozent.

Die Umsätze im April 2023 lagen demnach 1,4 Prozent unter denen vergangenen April 2022 sogar 14,6 Prozent unter dem Niveau von April 2019. Das war vor den repressiven Maßnahmen von üblen Christen und Sozen, Olivgrünen und Besserverdienenden der üblichen Einheitsparteien im Vasallenstaat, Vielvölkerstaat, Apartheidstaat und Kriegsstaat BRD.

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