Seenotrettung? – Schleppergeschäfte!

Eine 24-Meter-See rollt auf das Schiff zu. © Foto/BU: Dr. Peer Schmidt-Walther

Stralsund, Deutschland (Weltexpress). Ständig liest, sieht, hört man in den Medien Berichte über die sogenannte Seenotrettung. Hier sollte einiges klargestellt werden. Als befahrener Seemann ist mir das „etwas“ anders in Erinnerung als das, was sich heute im Mittelmeer abspielt und was man lesen muss. Warum benutzen die meisten Medien diesen völlig deplazierten und darüber hinaus falschen Begriff?

Man begibt sich

a) nicht freiwillig in Seenot und

b) spricht sich nicht vorher über eine EU-Hotline in Straßburg mit den „Rettern“ ab, wann und wo „gerettet“ werden soll.

Und das geschieht mit Hilfe vorher telefonisch vereinbarter „Rettungs“-Positionen.

Warum übernehmen selbst Fachmagazine diese Verschleierungstaktik der regierungsnahen Mainstream-Medien? Mir ist diese Blindheit gegenüber den tatsächlichen Verhältnissen schleierhaft; doch wohl nur, um die linksgrünen Geldgeber nicht zu provozieren.

Das ist eine Ohrfeige nicht nur für die Wahrheit, sondern auch für wirkliche Seenotopfer! Das sagen die meisten fahrenden und gefahrenen wirklichen Seeleute.

In schwerer Orkansee im Nordatlantik bei 220 km Windgeschwindigkeit pro Stunde. © Foto/BU: Dr. Peer Schmidt-Walther

Ich habe echte Stürme mit bis zu 25 Meter Seen abgeritten, wobei wir echte Todesangst hatten. Ringsrum sind Schiffe mit Mann und Maus abgesoffen. Winter Nordatlantik. Das war keine abgesprochene Schönwetter-Spazierfahrt zu einem „Rettungsschiff“, sondern knallharte Seefahrt. Wer hier in Not gerät, der gerät in See-NOT! Nicht die an kriminelle Schlepper-Banden zahlenden Schlauchboot-Passagiere, die nach drei Meilen bei ruhiger See von „lieben“ Gutmenschen an Bord genommen werden. Überwiegend sind es junge, kräftige Männer, die hier aus lauter „Dankbarkeit“ auch noch „Party“-Randale machen. Kein Mensch zwingt diese meist Nordafrikaner – „politisch Verfolgte natürlich! – aus sicheren Herkunftsländern, wohin sie sogar zum Urlauben zurückfahren, zu so einem illegalen Schritt!

Ich bin erschüttert, wie wir als Leser ver…t werden!! Sorry, aber hier bleibt mir wirklich die Spucke weg. Vor allem durch die EU-geförderte NGO SEA WATCH, von Kirchen- und anderen Steuern finanziert, voran der „mutige“ linksgrüne Gutmensch und Merkel-Busenfreund Bedford-Strohm, der in Jerusalem sein Kreuz ängstlich vor den Muslimen versteckte. Was für ein kleinmütiger Pharisäer!!

Ein Thema, das vielen auf der Seele brennt! Wie die Zustimmung von Kollegen aus Seefahrt und Zunft sowie viele Kirchenaustritte klar bestätigt hat. Warum wird es nur so unsäglich kleingeredet und beschönigt?!

Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus! Das wird übrigens auch hinter vorhaltener (ängstlicher) Hand von Marinekameraden bestätigt, die „Flüchtlinge gerettet“ haben. Ohne Pässe – natürlich vorher entsorgt – wurden die aufgenommen und per Flieger direkt nach Deutschland gebracht, das sich mit dem Zauberwort „Asyl“ problemlos für sie öffnet.

Wie sagen die Grünen doch: „Das Boot ist noch lange nicht voll“. Rund 60 Mio. sind laut UN auf der „Flucht“. „Unsere“ Politiker senden das Locksignal aus: Kommt, ihr Kinderlein, alle zu uns! Egal, ob legal oder illegal. Ist unseren Linksverdrehern sowieso egal.

Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, aber bitte für alle und unmanipuliert. Nach dem Motto: Was nicht sein kann, nicht sein darf! Und alle machen brav mit, was von „oben“ verordnet wird. Schließlich gibt diese Regierung den „treuen“ Medien auch fette Finanspritzen. Da macht man dann blind weiter und singt das Lied dessen, der einen füttert. Das pfeifen doch inzwischen längst die Spatzen von den Dächern dieser heruntergewirtschafteten Republik.