Karl Lauterbach, die Fliege der SPD, will die Debatten der AfD im Reichstag vermeiden

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Karl Lauterbach (2019-09-23). Quelle: Wikimedia, Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Deutschland, Deine Dichter und Denker. Kürzlich meldete sich die Fliege der SPD als „Gesundheitsexperte und Arzt“ gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ zu Wort und klagte über „eine körperliche und psychische Überlastung von Parlamentariern in Sitzungswochen“.

In der „Welt“ (8.11.2019) tränte es unter dem Titel „Lauterbach klagt über problematische Zustände im Bundestag“ wie folgt: „An der Belastung der Abgeordneten trage auch die AfD eine Mitschuld, findet der SPD-Politiker. ‚Es ist leider Teil der AfD-Politik im Bundestag, die Abgeordneten zu schikanieren‘, klagte Lauterbach. Er führte häufigere Hammelsprungentscheidungen und Debatten an, die nur der Profilierung der Partei dienten.

‚Als der Kollege Matthias Hauer zusammengebrochen ist, debattierte der Bundestag gerade den Antrag der AfD zur Rettung des Bargeldes. Dabei will das niemand im Parlament abschaffen‘, sagte Lauterbach. Solche Debatten gelte es zu vermeiden.“

Aha, die AfD bringt Abgeordnte im Reichstag zum Zusammenbruch. Schlimmer noch: Schikane schreibt sich für Lauterbach AfD.

Mit anderen Worten: die AfD, die „nur“ die „Profilierung der Partei“ im Schilde führe, ist Schuld am Schmerz der Sozen im Berliner Reichstag.

Als würden Mitglieder und Mandatsträger anderer Parteien nicht debattieren und beschließen, auch wenn sie nicht beschlussfähig sind (freue sich, wer`s kennt).

Nein, die Fliege der Rest-Sozen schießt auch noch Eigentore. Wenn Lauterbach sich damit mal nicht – richtig – profiliert?!

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