Ruhe statt Rassismus und täglich tagt der Ethikrat – Butter bei die Fische oder wo Clemens Tönnies recht hat, hat er recht

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Butter. Quelle: Pixabay

Gelsenkirchen, Berlin, Deutschland (Weltexpress). Auch auf Schalke in Gelsenkirchen scheint es einen Ehrenrat zu geben, dessen Mitglieder sich kürzlich zu einer Sitzung zusammengefunden haben müssen. Clemens Tönnies muss die hoch gehaltene Ehre auf Schalke beschmutzt haben und zwar so sehr, dass der sein Amt für drei Monate ruhen lassen muss.

Dazu teilte Elmar Hörig im Facebook genannten Fratzebuch unter dem Titel „Und täglich tagt der Ethikrat!“ (7.8.2019) vor der Entscheidung auf Schalke mit: „Da spricht ein Fußballmanager die größten Probleme Afrikas an: Armut und eine gigantische Reproduktionsquote, die eine massive Überbevölkerung nach sich zieht, die in naher Zukunft auch Europa erreichen wird, und jetzt tagt der Schalke Ethikrat.“

Hörig fragt, ob er „persönlich einen Rat geben“ könne und antwortet: „Ja, ich geh jetzt ans Mikrofon und spiele einen Platte von Ethik Piaf: ‚No, sche regrätte riäng'“

Was hatte Clemens Tönnies gesagt, dass Elmar Hörig „ans Mikrofon“ gehen und „eine Platte von Ethik Piaf“ spielen lässt?

Vergangene Woche kritisierte der Metzgersohn, Unternehmer und Sportfunktionär „Steuererhöhungen im Kampf gegen den Klimawandel“, wie es in „Spiegel-Online“ (5.8.2019) heißt. Nebenbei bemerkt sollte das eine Forderung der Vertreter der lohnarbeitenden Klasse in Politik und Presse sein. Immerhin spricht es ein Bourgeois aus, der sich noch daran zu erinnern scheint, woher er kam.

„Stattdessen solle man jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren“, soll er laut „beim Tag des Handwerks in Paderborn“ laut „Spiegel-Online“ gesagt haben, die ihn mit folgendem Satz zitieren: „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“

Wo Clemens Tönnies recht hat, hat er recht. Das muss der Lügen- und Lückenpresse zum Trotz gesagt und geschrieben werden. Zum Glück ist Tönnies einer, der „Butter bei die Fische“ gibt und Klartext redet, wo andere heucheln und hinter vorgehaltener Hand flüstern. Die Geburtenrate in fast allen afrikanischen und arabischen Staaten ist viel zu hoch. Seit Jahrzehnten „explodiert“ in Afrika die Bevölkerung, weswegen – Butter bei die Fische – wir auch von einer Bevölkerungsexplosion sprechen und schreiben und zwar seit vielen Jahren.

Die Wahrheit ist, dass auch die Schwarzen in Afrika aufhören müssen, den dortigen Regenwald weiter zu vernichten. Aufforstung statt Abholung muss erstens die Parole lauten und diese ist nicht nur zu fordern, sie muss von den führenden Mächten auf diesem Planeten durchgesetzt werden und zwar auch militärisch, also mit Gewalt, auch wenn Greta und die Gretaristen, Gutmenschen aller Couleur sowie der Gelsenkirchener Ehrenrat das als pure Kopfgeburt Ökofaschismus zetern. Lasst die Dummen reden, aber nicht handeln!

Zweitens muss die Auswanderung aus Afrika rigoros gestoppt und eine Ein-Kind-Politik durchgesetzt werden und zwar mit Zuckerbrot und Peitsche. Wenigstens das versteht der Afrikaner.

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