Kiew, Ukraine (Weltexpress). Unter dem Diktator nennen die Faschisten von Banderastan, die seit dem faschistischen Putsch im Februar 2014 im am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird, Krieg führen, nun kein Zahlen mehr zu abgefangenen Raketen aus der Rußlandischen Föderation (RF).
Wenn also in Medien der RF gemeldet wird, daß das Verteidigungsministerium in Moskau diese oder jene Zahl von Flugkörpern unterschiedlicher Antriebsart, darunter solche mit Raketenantrieb, aber auch solche mit Propeller- und Jet-Antrieb, Richtung Banderastan fliegen lassen, dann darf mehr denn je davon ausgegangen werden, daß diese vom Start weg ihr Ziel erreichen. Der Grund ist einfach. Den Faschisten fehlen die Mittel zur Abwehr. Die Luftabwehr liegt am Boden. Und auch am Boden müssen sich die Faschisten, also die Soldaten und Söldner unter dem Diktator von Banderastan, zurückziehen.
Die Soldaten, Interbgrigadisten und Söldner der RF hingegen rücken langsam vor, aber sicher. Der Befreier vom Faschismus gehen dabei zwei Schritte vor und einen zurück. Es gibt keinen Stillstand, sondern stetiger Fortschritt im Kampf gegen den Faschismus. Für die Kontinuität sorgt die nötige Durchschlagskraft im Krieg gegen die VSA mit dem VK im Beiboot samt deren Vasallenstaaten, darunter die BRD und Banderastan.
Aus diesen Kriegsstaaten kommen keine Zahlen zu abgefangenen Raketen aus der RF. Die letzten Zahlen gaben die Faschisten am 8.8.2026 an. Zuvor wurden täglich Informationen über Typ und Anzahl auf Telegram veröffentlicht. Nun werden nur noch die Typen der Flugkörper genannt. Punkt.
Die Faschisten in Banderastan verfügen kaum noch über Stellungen für Flugabwehrraketen, geschweige denn über diese. Die meisten Flugabwehrraketen-Systeme der Faschisten sind zerstört, die Lager für das, was noch funktioniert sind weitestgehend leer
Deutsche Kriegstreiber und Kriegshetzer, darunter Christen, Sozen, Olivgrüne und Besserverdienende, sagten dem Diktator zwar weitere Unterstützung im Krieg gegen die RF im Allgemeinen und bei der Luftabwehr im Besonderen zu, doch auch in der BRD sind die Lager alles andere als randvoll.
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