Berlin, BRD (Weltexpress). Ob Olympische Spiele in der hochverschuldeten Migrantenmetropole Berlin „ein echter Investitions-Booster für den Osten gewesen“ wären, wie der Lügner und Christ Kai (Tennis) Wegner (CDU) am Donnerstag, den 24.9.2026, formulierte, das mag man anders sehen, aber die Olympia-Bewerbung, die viele als „eine Riesnechance für Berlin“ betrachteten, ist vertan. Auch die Umvolkung dieser Migrantenmetropole, in der bald mehr Vertreter fremder Völker sein werden als Deutsche, wird nicht rückgängig gemacht werden, sondern forciert, von der Verschuldung ganz zu schweigen.
Daß „das Konzept ‚Berlin+‘ habe überzeugt“ habe, betonte Wegner und auch, daß „ganz Ostdeutschland … in die Pläne mit einbezogen“ worden war, insbesondere mit Brandenburg sowie Leipzig und Warnemünde. Wegner teilte mit, daß Vertreter aus Wirtschaft, der Stadtgesellschaft, der Sozialverbände und Kultur an Bord gewesen seinen. In Gesprächen mit Entscheidungsträgern sei laut Wegner immer wieder deutlich geworden: „Mit Berlin haben wir die größten Chancen, die Spiele nach Deutschland zu holen.“
Jetzt bleiben die Migrantenmetropole München und der Migrantenmoloch Rhein-Ruhr. Daß der Ausstieg der Migrantenmetropole Berlin aus dem Rennen im Vasallenstaat, Vielvölkerstaat, Apartheidstaat und Kriegsstaat BRD schon gestern klar war, das pfiffen die Spatzen von den Dächern, nachdem sich der Regierende Bürgermeister Kai Wegner mit dem Olympia-Beauftragten Kaweh Nirooman und der Sportsenatorin Iris Spranger (SPD) traf.
Die Schuld wird anscheinend vor allem den Mitgliedern und Wählern der antideutschen Partei der Ausländer und Umvolker Die Linke (L) gegeben. Vor allem deren Mitglieder, die ab und an noch die Arbeiterklasse bemühen und die L gewitzigt als Arbeiterpartei sehen, sorgten für allerlei Agitprop gegen Olympia für Berlin. Ganz vorne mit dabei die Umvolkerin Elif Eralp.
Anmerkung:
Siehe den Beitrag
- Bob Hanning zeigt Elif Eralp die Rote Karte von Manfred Hönel
im WELTEXPRESS.
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