Donnerstag, 24. September 2026
Regionales Berlin Bob Hanning zeigt Elif Eralp die Rote Karte

Bob Hanning zeigt Elif Eralp die Rote Karte

Ein Blick aufs Berliner Olympiastadion. Quelle: Pixabay, Foto: Achim Scholty

Berlin, BRD (Weltexpress). Die Berliner sitzen mit der Olympia-Bewerbung bereits im Abseits, bevor der Deutsche Olympische Sportbund darüber entschieden hat. Berlins  Erfolgs-Handball-Manager Bob Hanning (58) versteht beim besten Willen nicht, warum mit Elif Eralp (L) eine Bürgermeister-Kandidatin alle Olympia-Bewerbungsmöglichkeiten Berlins schon vor der Abstimmung unserer obersten Sportbehörde mit ihren Äußerungen alle Chancen für Berlin kaputt macht.

Nach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, bei der ihre Partei Die Linke (L) stärkste Kraft wurde, sagte sie auf eine Frage nach der Olympia-Bewerbung, „dass sich die Entscheidung erledigt“ habe. Ihrer Meinung nach hätten die Berliner bei der Wahl auch gegen Olympia gestimmt. „Insofern werden diejenigen, die das an Berlin herantragen, sich auch überlegen, ob das Sinn macht, dann so einer Bewerbung den Zuschlag zu geben“, so Eralp.

„Es ist unseriös und durch nichts zu rechtfertigen, sich so zu äußern. Durch solche Reden sind die Olympia-Chancen für Deutschland sehr gesunken“, sagt Hanning mit einem Anflug von Traurigkeit. Wir spürten die Wut bei Hanning, als er weiter sagte: „Ein solches Statement ist unterirdisch und einfach frech. Mit Sport holen wir wirklich zahlreiche Kinder von der Straße.“

Nicht nur Bob Hanning ist traurig über das Verhalten der Berliner Linken-Chefin. Nicht nur bei ihm ist Kopfschütteln angesagt. Sicher reizt auch in den meisten Berliner Sportvereinen und bei den Schulsportlehrern Eralps Äußerung nicht zu Beifallsbekundungen. So wollten bestimmt Berlins Sportfans die Wahlsiegerin nicht sehen.

Anmerkung:

Siehe den Beitrag

im WELTEXPRESS.

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