Donnerstag, 02. Juli 2026
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Polemik: Weniger Bonzen wie Robert Crumbach, Britta Müller, Detlef Tabbert u.a. in der Bonzenpartei Sahra Wagenknecht (BSW) – Darf es noch ein bißchen mehr sein?

Ein Blick aufs Stadtschloß in Potsdam. Quelle: Pixabay, Foto: Herbert Aust

Berlin, BRD (Weltexpress). Beim Schwund der Sozen-Partei von und mit Madame, die deswegen von ihre und ihrem Kronrat BSW abgekürzt wurde, darf es noch ein bißchen mehr sein. Und das ist gut so!

Personen in Politik und Presse pfeifen nicht mehr nur von den Dächern in der Migrantenmetropole Berlin und dem Protzdam genannten Potsdam, sondern sagen und schreiben, was Sache ist. Nicht nur Robert Crumbach, der im Bundesstaat Brandenburg den Finanzminister gibt, sondern auch Britta Müller, die die Gesundheitsministerin gibt, und Detlef Tabbert, der den Infrastrukturminister gibt, verlassen die Partei der Wagenknechte, weil sie keine mehr sein wollen, sondern wohl an den Fleischtöpfen bleiben. Wehe dem, der böses dabei denkt.

Bei Müller und Tabbert liest sich das die folgt: „Wir wollen Entscheidungen treffen, die sich an der Lebenswirklichkeit der Menschen orientieren, nicht an den Logiken innerparteilicher Konflikte.“ Kenner und Kritiker lachen darüber und nicht nur über Crumbach.

Der stand in der SPD auf dem Abstellgleis, bevor er aus dieser Sozen- und Bonzenpartei aus- und ein der anderen Sozen und Bonzenparteien eintrat. Mangels Masse fiel und fällt das Gesetz des Umschlagens von Quantität in Qualität insbesondere bei der BSW aus. Weil nur Spinner und Trottel beim Personenkult der Madame mitmachten, war Klasse in dieser angeblich die Klasse der Lohnarbeiter vertretenden Partei a priori keine am Platze, dafür Postenschacherer umso mehr.

Kennern und Kritikern war das immer klar. Sie sprachen und schrieben darüber wahr: BSW steht für Bonzenpartei Sahra Wagenknecht. Die Dummen verstehen das nicht. Sie verstehen noch nicht einmal, warum sie das nicht verstehen.

Und der Bonze Crumbach. Der hing sein Mäntelchen erneut in den Wind. Der weht weiter günstig. Dieser Bonze gilt nun als Mitglied der SPD-Fraktion im sogenannten Landtag Brandenburg. Die ist weiter nichts als einer kleinen Quasselbude des Kapitals , die im Stadtschloß Potsdam und also am Rand der Migrantenmetropole Berlin veranstaltet wird.

Die Mehrheit der MItglieder dieser Quasselbude wollen weiter quasseln, also keine Neuwahlen. Die sind nicht nötig, wenn unter dem Sozen Dietmar Woidke (SPD) alle Minister und also auch Robert Crumbach, Britta Müller und Detlef Tabbert im Takt des Afterganges marschieren, wenn die Fahne weht und der Verstand in der Trompete steckt.

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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