P.E.N.-Zentrum Deutschlands schreibt wegen der Verletzung der Menschrechte in China einen von vielen unterschriebenen Offenen Brief an die politisch Verantwortlichen Deutschlands – Liu Xiaobo, wird seit sieben Monaten gefangengehalten

Frankfurt am Main (Weltexpress) – Sie schämen sich wirklich nicht, die Machthaber in China, so dicht vor der Internationalen Frankfurter Buchmesse vom 14. bis 18. Oktober 2009, die das Gastland China zum Schwerpunkt hat, ausgerechnet den langjährigen dortigen P.E.N.-Vorsitzenden in Haft zu halten, ohne daß die Vorwürfe gegen ihn, die auf „Untergrabung der Staatsgewalt“ lauten, durch ein Gerichtsverfahren auf den Tisch kommen und überprüft werden können. Dabei stellt Liu Xiaobo nur die Spitze des Eisbergs dar. Seine Mitangeklagten sind schon in Arbeitslager transportiert worden. Damit zeigen Chinas Machthaber der ganzen Welt, daß in China nicht nur keine Redefreiheit herrscht, sondern, daß es ihnen auch ganz wurscht ist, daß dies spätestens auf und durch die Internationale Frankfurter Buchmesse sp bekannt wird, daß davon die ganze Welt erfährt.

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