
Mailand, Republik Italien; Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Die Hoffnung der Bourgeoisie der Republik Italien auf einen Riesen für die Reichen der Apenninhalbinsel, also noch ein Bankengigant für einen Platz unter den Top 100 der Welt, haben sich offenbar zerschlagen. Laut Beschluß des Verwaltungsrates der Großbank Banco BPM S.p.A. mit Sitz in Mailand und und Verona seien die Gespräche zur Fusion mit dem Konkurrenten Banca Monte dei Paschi di Siena mit Sitz in Siena, die 1472 gegründet wurde und als älteste noch existierende Bank der Welt gilt, beendet worden. Die Mitteilung an die Öffentlichkeit erfolgte am Freitag, den 31.7.2026.
Aus einer „Fusion auf Augenhöhe“ wird nun nichts. Bei einer Fusion wäre dies die zweitgrößte Bank der Republik Italien geworden. Die größten Banken der Republik Italien sind die UniCredit S.p.A. mit Sitz in Mailand, die gerade die Commerzbank AG mit Sitz in Frankfurt am Main schluckt, und die Intesa Sanpaolo S.p.A. mit Sitz in Turin.
Im Übernahmekampf der UniCredit S.p.A. zieht die Commerzbank AG den Kürzeren, auch weil die BRD von Verrätern und Kollaborateuren, Atlantikern und Antideutschen, Umvolkern und Kriegstreibern der üblichen Kartellparteien regiert wird. Augenblicklich soll die UniCredit S.p.A. an der Commerzbank AG fast die Hälfte der Aktien halten. Die zweitgrößte sogenannte Privatbank der BRD, die von der Bourgeoisie der BRD offensichtlich aufgegeben wurde, wird sich bald mehrheitlich in Händen vor allem der Bourgeoisie der Republik Italien befinden.
Weitere großen Banken der Republik Italien sind die BPER Banca, Mediobanca, Banca Mediolanum, FinecoBank, Pop. Sondrio und Banca Generali, allerdings sind deren Marktkapitalisierung im Vergleich zu den Top 100 ein Witz.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
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im WELTEXPRESS.
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