Nie gab es weniger zu wählen oder immer mehr Luschen in einem Land im Niedergang

Reichstag
Reichstag in Berlin. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Die Qual der Wahl. Dieses Mal scheint es an der Auswahl zu liegen. Sie war noch nie so schlecht. So oder so ähnlich scheinen die meisten Deutschen zu denken, jedenfalls ich. Und ich war noch nie so gut!

Der Soze Olaf Scholz, ein nicht nur in der Migranten-Metropole Hamburg bestens als Lügner und Betrüger bekannter Mann, bedeutet als Kanzler nur die Fortsetzung des Krieges Reich gegen Arm mit anderen Mitteln, den er als Vizekanzler schon gekämpft hat. Oder meint hier und heute ernsthaft einer, der sich nicht blamieren will, daß die nächsten Monate und Jahre die Reichen ärmer und die Armen reicher werden?

Daß die Reichen, die in der Bundesrepublik Deutschland wählen dürfen, auch SPD, CDU oder CSU wählen könnten und nicht unbedingt die Partei der Besserverdienenden wählen müßten, das ist klar wie Klosterbrühe. Immerhin bekommen Sie von mir diesen reinen Wein eingeschenkt.

Die meisten derjenigen, die zur Auswahl stehen, werden das Wahlvolk weiter bevormunden und mit repressiven Maßnahmen regieren. Mit Sicherheit wird noch manches übler werden, als es schon der Fall ist. Menschen-, Freiheits-, Grund- und Bürgerrechte wurden von Mitgliedern der Einheitsparteien mit Füßen getreten. Womit sonst, möchte man meinen und davor zurückschrecken, mit denen ein Gespräch anzufangen, die für die repressiven Maßnahmen der letzten Zeit Schuld sind. Wenige Minuten mit den Wählern dieser Leute im Land reichen, um zu wissen, daß diese das beste Argument gegen den parlamentarische Demokratie genannten Firlefanz sind. Das gilt im Besonderen an Tagen, in denen auf die kollektive Weisheit individueller Ignoranz gesetzt wird wie auf eine Zahl. Am Ende gewinnt immer die Bank.

Daß, was das Personal der Alt- und Einheitsparteien in diesem Staat des Kapital, des Großkapitals im Allgemeinen und der Hochfinanz im Besondere, in den letzten Wochen und Monaten angerichtet hat, das war schon schlimm genug. Wer ohne mit der Wimper zu zucken glaubt, daß diese Wahl Wesentliches daran ändert wird, der glaubt auch an den Weihnachtsmann und Jungfrauengeburten oder daran, daß man mit Gefühlen besser regieren könne als mit Gedanken. Letztendlich weiß sogar der eine oder andere Olivgrüne, daß durch Reden im Reichstag sowie Entscheidungen vor und hinter den Kulissen die großen Fragen auch hier und heute nicht entscheiden, sondern einzig und allein Eisen und Blut (freue sich, wer’s kennt).

Für die Regierenden und solche, die das werden wollen, bedeutet das in einen tributpflichtigen Vasallenstaat vor allem eines: Aftergang. Die atlantischen Aftergänger üben sich im Lügen und Betrügen und am Ende des Weges hinter die Fichte ist es Wurst, wer den Käse anrichtet. Der ist nämlich ökonomischen Ursprungs. Und darüber wird nicht in Berlin befunden.

Wohl wahr, diese Leute, die das entscheiden, die können sie nicht wählen, sondern nur Schwätzer und Schmierer, Lügner und Luschen wie Scholz, Laschet, Baerbock und Konsorten.