Muselmanische Enthauptung in Berlin angekündigt

Ein Messer.
Ein Messer. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). In der Migrantenmetropole Berlin verrohen die Sitten seit Jahrzehnten. Die Stadt wird mehr oder weniger von Christen und Sozen, Sozialisten sowie Bürgergrünen und Besserverdienenden regiert, da ist das kein Wunder, das Enthauptungsabsichten offen angekündigt werden und zwar von den Kindern der Muselmanen?

Darüber berichten mehrere Medien. Im „Tagesspiegel“ (10.11.2020) wird unter der Überschrift „An Berliner Grundschule – Elfjähriger Muslim droht Lehrerin mit Enthauptung“ mitgeteilt, dass es „an einer Berliner Schule … erneut einen bedenklichen Vorfall mit einem muslimischen Schüler gegeben“ habe. Erneut? Täglich gibt es Vorfälle. Plural.

Ein elf Jahre junger Muselmane soll am Dienstag, den 9.11.2020, in „der Christian-Morgenstern-Grundschule in Spandau massive Drohungen gegen eine Lehrerin“ ausgestoßen haben. Der kleine Muselmane würde mit ihr „das Gleiche wie der Junge mit dem Lehrer in Paris“ machen. Der Lehrer bei Paris heißt Samuel Paty. Er wurde von einem Muselmanen enthauptet.

Immer mehr Berliner Schulen gleichen nicht nur einem Migrantenstadl, schlimmer noch: sie sind fest in Hand von Ausländern. Wenn man in Schulklassen mancher Kieze noch Kinder findet, die im Elternhaus die deutsche Sprache sprechen, dann kommt das einem Gewinn im Lotto, Toto und Rennquintett gleich.

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