Muselmanen gesucht und gefasst – Staatsanwaltschaft Chemnitz erlässt zwei Haftbefehle

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Polizei mit Blaulicht.
Blaulicht an einem Fahrzeug der Polizei. Quelle: Pixabay

Frankfurt am Main, Chemnitz, Deutschland (Weltexpress). Massenschlägereien und Messerstechereien. Merkel-Deutschland kommt nicht zur Ruhe. Morde und Totschlag, Messerstechereien und Bluttaten von Muselmanen haben in der immer blutiger werdenden Berliner Republik längst die Zahl der Tage, die ein Jahr hat, überschritten. Schuld daran ist nicht nur die Kanzlerin, sondern alle, die sie auf den Thron trugen und dort halten, allen voran die sich christlich nennenden Mitglieder der C-Parteien, aber auch die Merkelianer in der SPD.

Diese grausame Gemengelage der Altparteien trägt Schuld und sie wiegt immer schwerer. Merkels Muselmanen stechen auch in Chemnitz zu. Widerlich ist vor allem, wie Mitglieder und Mandatsträger der Altparteien Stimmung gegen das eigene Volk machen und dabei von Medien- und Meinungsmachern, die im Aftergang geübt sind wie im Formulieren, unterstützt werden. Unabhängige Lohnschreiber sind im Grunde genommen ein Widerspruch in sich, doch sollte dieses schmachvolle Stehen auf der Erde Merkel-Deutschlands nicht davor entbinden, über die Beschaffenheit des Bodens Auskunft zu geben.

Dass Berlin ein einziger Sumpf ist, das und dass das Schlagwort Demokratie nur noch rumgetragen wird wie die eigene Eitelkeit, das ist die Transformation, die wir seit Jahrzehnten erleben. Mit dem Zusammenknall und Wegfall des sich sozialistisch bisweilen kommunistisch nennender Klassenfeindes hinter dem Eisernen Vorhang braucht die Bourgeoisie kein unabhängiges und kritisches Feigenblätter mehr. Die Federhalter scheinbarer Freiheit müssen nicht mehr heucheln, es reicht, wenn sie vom Hof berichten, notfalls mit Lügen und Lücken.

Immerhin gehört noch zur Chronistenpflicht der Hinweis, dass die Staatsanwaltschaft Chemnitz nach der Ermordung eines 35-jährigen Mannes zwei Haftbefehle erlassen hat. Hingewiesen wird mittlerweile darauf, dass ein 23-jähriger Syrer und ein 22-jähriger Iraker dem Haftrichter vorgeführt wurden. Den Hinweis auf Ausländer als Täter gab es schon gestern. Doch statt zu recherchieren, plapperten die Politiker und Pressevertreter davon, dass man keine Gerüchte verbreiten wollen. Seit wann ist richtige und wichtige Recherche und die Veröffentlichung der Ergebnisse der Recherche ein Gerücht?

Nach der tödlichen Messerattacke der Muselmanen in der Nacht zu Sonntag erzielte die Polizei offensichtlich einen schnellen Fahndungserfolg, weil sie den Beschreibungen der Beobachter im Gegensatz zu den Meinungsmachern der Massenmedien, die sich in Händen der Bourgeoisie befinden, Beachtung schenkte.

In der Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft heißt es, dass die beiden Beschuldigten aufgrund bisheriger Ermittlungen dringend verdächtig seien, am Sonntag, den 26.8.2018, gegen 3 Uhr in Chemnitz nach einer vorangegangenen verbalen Auseinandersetzung ohne rechtfertigenden Grund mehrfach mit einem Messer auf einen 35-jährigen Deutschen eingestochen zu haben. Der Mann erlag noch in derselben Nacht seinen schweren Verletzungen. Die Ermittlungen, insbesondere zum Tatmotiv, zum genauen Tatablauf und zur Tatwaffe dauern laut Staatsanwaltschaft an.

Anmerkungen:

Mehr zum Thema, sobald wir mehr wissen. Lesen Sie dazu auch den Kommentar von Claudio Michele Mancini unter dem Titel Die Bluttat von Chemnitz und das gespaltene Verhältnis zur objektiven Berichterstattung oder Die Rotkäppchen-Presse und die muselmanischen Messerstecher.

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