Mord und Totschlag aller Orten oder Deutschland wird eingeschworen aufs Gutsherrenhaus der Altparteien

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Ohne Worte. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Nicht nur in Chemnitz ist ein Mann getötet worden, auch in Köthen. Das ein Mal waren es Messer wetzende Muselmanen aus dem Nahen Osten, das andere Mal schafften Ausländer, die aus dem Mittleren Osten einwanderten, den Totschlag auch ohne Messer.

Merkels Migranten können auf verschiedene Weise vergewaltigen, verletzten und töten. Das wissen die meisten Menschen in Deutschland längst. Noch eines Beweises hätte es also nicht gebraucht.

Doch was treibt die Männer und Frauen der Wahlverliererparteien der Merkel-Regierung aus CDU, CSU und SPD nach Mord und Totschlag um? Nein, nicht die Toten, sondern die in Dunkeldeutschland, die brauner nicht sein könnten.

Selbst der Bundespräsident gibt den Deutschen Veranstaltungshinweise. Nein, nicht für alle Ereignisse von Wut bis Trauer, noch nicht einmal für Demonstrationen von Deutschen, die es noch sein wollen, an denen völlig zu Recht auch Rechte teilnehmen, sondern für ein Allerlei und Breilibü (das Kürzel steht für Breites linkes Bündnis) gegen diejenigen, die in Frieden und mit Freude in ihrem Land leben wollen und in der Regel dafür arbeiten müssen.

Von Mitgliedern der Altparteien wird über Orte im Osten, an denen die Originale zwischen Wut und Trauer nach Mord und Totschlag schwanken, allerdings geredet und zwar so, als stünde die Buschzulage kurz vor der Wiedereinführung.

Die Mörder und Totschläger sind eingewanderte Ausländer und Asylbewerber, die von denen Lohnarbeitenden, die Angst um ihr Hab und Gut haben, auch noch alimentiert werden. Wenn immer mehr von ihnen die Nase voll haben, dann wundert das nur noch die antideutsche Linke und also Leute wie Katja Kipping und Bernd Riexinger.

Und wenn diejenigen, die die Nase voll haben, von den Schmarotzern der parlamentarischen Demokratie und ihren Schranzen in den Redaktionsstuben als Nazis bezeichnet werden, dann wundert das noch weniger diejenigen, die Bescheid wissen.

Die Reflexe, die aus Anpassung und Isolation geboren werden, funktionieren. Dass es auch zu Mißgeburten wie Nazis in Chemnitz und Köthen kommt, das ist in einer von Wissenschaftlern und anderen Schnüfflern in Staatsdiensten geöffneten Gesellschaft kein Geheimnis. Man muss diese Mücken nicht mit der Lupe suchen, sie stellen sich mehr oder weniger bereitwillig vor jedes Mikrofon und jede Kamera. Die Masse aber auch, in der sie mitlaufen. Wer nicht zu unterscheiden weiß und will, der wird seine Gründe habe, die im Dumpfkreis der Diffamierer liegen, die aktuelle alle über einen Kamm scheren, die nicht mehr die Altparteien wählen oder wählen wollen.

Diese im Grunde bemitleidenswerten Geschöpfe mit geschorenen Köpfen und schmalgeistigen Kleingruppen zur besten Rede- und Sendezeit in den Mittelpunkt zu rücken und auf Zeugen wie „Zeckenbiss“ zurückzugreifen, das überschreitet jede Ausgeburt an Agitation und sämtliche ins Perfide getriebene Propaganda in Hitler- und Honecker-Deutschland.

Jenen Genossen von NSdAP und SED würden nicht nur die Augen übergehen angesichts dieses Agitprop-Spektakels von Bütteln der Bevollmächtigen fürs Gutsherrenhaus Deutschland, auch deren Münder bliebe offen ohne Unterlass angesichts der Wirrungen und Irrungen, die in dieser Villa Kunterbunt von Politik und Presse zur Schau getragen werden.

Mord und Totschlag aller Orten, aber die Deutschen werden von den meisten Regierenden und willfährigen Redakteuren nicht verteidigt, sondern eingeschworen aufs Gutsherrenhaus der Altparteien mit ihrer zügellosen Gier nach Migranten und besonders ausgelassenen Geilheit auf Muselmanen.

Dabei gehen die Vertriebsbeauftragten des Kapitals, das angesichts permanenter Überproduktionskrisen Konsumenten aller Länder in unmittelbarer Nähe zum Werksverkauf vereinigt, über Leichen und scheren sich ansonsten einen Scheiß.

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