Mitglieder der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer streiken – „Die Verkehre der DB sind … massiv beeinträchtigt“

Schienen im Schnee. Quelle: Pixabay, Foto: Michael Gaida

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Daß Mitglieder der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) streiken, das haben Reisende bereits mitbekommen. In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages wirkte sich der Streik aus. Der betrifft den Fernverkehr und den Regionalverkehr.

Kenner und Kritiker wissen, daß der Streik im Güterverkehr bereits am späten Dienstag begann. Für den Streikt stimmten 97 Prozent der Mitglieder der GDL.

Dazu heißt es heute auf der Heimatseite Bahn.de im Weltnetz: „GDL-Streik. Die Verkehre der DB sind vom 10.01. bis zum Tagesende des 12.01. bundesweit wegen eines Streiks der GDL massiv beeinträchtigt. Bitte verschieben Sie Ihre Reise.“

Zum Streik schreibt Andreas Hagemoser unter der Überschrift „Bitte nicht einsteigen! Lokführerstreik! Bahn mit Notfahrplan – Freitag, 18 Uhr“ im KULTUREXPRESSO (10.1.2024): „Mit der Begründung, dass die GDL – Gewerkschaft der Lokführer Deutschlands – eine Genossenschaft gegründet habe, um Lokführer zu verleihen und deshalb als Arbeitgeber auftrete, hatte die Bahn geklagt. Montagabend gegen 18 Uhr verkündete das Gericht, der Streik gehe in Ordnung. Die Deutsche Bahn (DB) legte Berufung ein. Schnell musste ein Gericht erneut entscheiden innerhalb von etwa 24 Stunden.“

Er teilt jedoch mit, was alle zu berichten haben, daß es nämlich „örtliche Notfallpläne und einen bundesweiten“ gebe. Zitat: „Eine kleine zweistellige Prozentzahl an Fahrten wird aufrechterhalten werden. Züge sollen mit bis zu doppelt so vielen Waggons fahren. Dennoch rechnet die Bahn mit Überfüllung der wenigen Züge und bittet darum, wenn möglich, alle Reisen zu verschieben.“

Anmerkung:

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