Merz statt Merkel? – Die Verzweiflung in der CDU muss gigantisch sein

Friedrich Merz
Friedrich Merz beim Election Breakfast 2016 des US-Generalkonsulats in Düsseldorf. Quelle: Wikipedia. Foto: Von Mozamaniac - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Nichts als Niederlagen. Die Verzweiflung in der CDU muss gigantisch sein.

Und jetzt das: Die Kandidatur von Friedrich Merz für den Parteivorsitz. Sie ist von langer Hand vorbereitet und am Samstag letzter Woche finalisiert worden. Vertraute im Lande wurden darüber unterrichtet, dass er im Fall einer Abwahl von Volker Bouffier noch am Sonntagabend seine Kandidatur zum Parteivorsitz ankündigen werde, ansonsten zwei Wochen Bedenkzeit vorziehe.

Eine Kandidatur von Merz bedeutet, die CDU völlig als Ableger US-amerikanischer Politik der Globalisten bewerten zu müssen.

Die US-amerikanischen Herrschaftsinstrumente liegen bei Friedrich Merz mit dem Chefposten bei der Atlantik-Brücke und der Funktion des Aufsichtsratschefs des Finanzgiganten BlackRock klar auf der Hand.

Die Verzweiflung in der CDU muss gigantisch sein, ein derartiges Risiko mit Merz statt Merkel eingehen zu wollen.

Keine Frage: Merkel hinterlässt in jeder Beziehung „verbrannte Erde“ innerhalb der CDU/CSU, die sich wie die SPD unter und nach Schröder von Merkel nicht wird erholen können.

Deutschland steht politisches Siechtum bevor.

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Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a.D. Von 1994 bis 2000 war Willy Wimmer Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).