Massenansturm auf die südliche Grenze der Vereinigten Staaten von Amerika – Weitere Welle von Wanderern unterwegs

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Bei Millionen Menschen begeht: ein Pass der Vereinigten Staaten von Amerika. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Der Massenansturm auf die südliche Grenze der Vereinigten Staaten von Amerika (engl. United States of America (USA)) ist ungebrochen. Von einer regelrechten „Migranten-Karawane“, die derzeit durch Mexiko marschiere, ist die Rede in verschiedenen Publikationen. Ihr Ursprung soll in Guatemala liegen.

Der Ansturm auf die US-Grenze wird größer.

Zuvor wurde eine andere Grenze gestürmt. Es kam zu einer Masseneinwanderung nach Mexiko, weil die mexikanische Regierung weder willens noch in der Lage war, ihre Grenze zu schützen.

US-Außenminster Mike Pompeo erklärte am Dienstag in Washington, dass die Auswanderer „keinen Erfolg darin haben“ werden, „illegal in unser Land zu kommen.“ Die US-Regierung ist willens, ihre Grenzen zu schützen.

Zuvor zeigte sich US-Präsident Donald Trump entschlossen, die Grenzen zu schützen. „Sie kommen nicht rein“, soll er gesagt haben.

Laut „FAZ“ (24.10.2018) sei die „Gesamtzahl der Migranten … nach UNHCR-Angaben unklar, weil der Marsch sich inzwischen in verschiedene Ströme geteilt“ habe, allerdings würden „Schätzungen … von bis zu 7.000 Menschen“ ausgehen.

Nun wurde bekannt, dass eine weitere Welle von Auswanderern unterwegs sei. In der „FAZ“ wird diesbezüglich von „rund 3.000 Menschen“ gesprochen.

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