Kristie Smith setzt Ausrufezeichen und entzaubert den Golf Gerre Losone. Beste Schweizerin ist Florence Lüscher auf Platz 10

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Christie Smith

Zweite ist Georgina Simpson (ENG) mit 6 unter Par gemeinsam mit der Schottin Vikki Laing. Kontakt zur Spitze halten auch die Südafrikanerin Stacy Lee Bregman als Viertplatzierte (-4) zusammen mit der Österreicherin Nicole Gergely (68, -4). Die grosse Turnierfavoritin Melissa Reid und zweite der europäischen Geldrangliste ist bei der fünften Auflage der Deutsche Bank Ladies’ Swiss Open noch nicht richtig in Tritt gekommen. 71 Schläge (-2) bedeuten vorerst den geteilten 17. Platz für das drittwichtigste Turnier auf der LET, das mit 525.000 Euro Preisgeld dotiert.

Unter den acht Schweizer Spielerinnen wechselten Licht und Schatten. Beste war die Bernerin Florence Lüscher mit 69 Schlägen (-3). Von den Amateurinnen wusste die in den USA bei Meistercoach Henry Reis trainierende und hochgehandelte Sherlyn Popelka zu gefallen. Die 19-Jährige liegt mit (73, +1) noch gut im Rennen (geteilter 60. Rang). Schon etwas abgeschlagen sind Lokalmatadorinnen Valeria Martinoli (74, +2) und Anais Maggetti (75, +3). Um den Cut kämpfen ebenso die Proetten Caroline Rominger (73, +1), Rebecca Huber (75, +3), Frederique Seeholzer (78, +6) und Nora Angehrn (79, +7).

Beste Deutsche auf Platz vier und Überraschung des Tages ist Rookie Caroline Masson 68 (-4), die erst im letzten Jahr die LET Qualifiying School gewann und sich so die Startberechtigung für die europäische Damenprofitour sicherte. Anja Monke mit 70 (-2), Gewinnerin des Malla Meryem Cup 2010, hat alle Chancen auf eine vordere Platzierung ebenso wie Lara Katzy (71, -1). Abgeschlagen und weit und unter ihren Möglichkeiten blieb die DBLSO-Siegerin von 2007 Bettina Hauert. An ihrem 28. Geburtstag spielte sie eine 80 (+8) und wird den Cut vermutlich ebenso nicht schaffen wie Denise-Charlotte Becker (83, +11) und Elisabeth Esterl (79, +7).

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