Kontaktverbot und Maskenzwang in München

Das Rathaus von München, davor der Marienplatz. Quelle: Pixabay, Foto: ExposureTodeay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Die Coronalügner habe es geschafft, dass in München möglicherweise bald Maskenpflicht herrscht und zwar Gesichtswindelzwang auf ausgewählten öffentlichen Plätzen. So und nicht anders wird das seit Montagmorgen gemeldet, aber nicht mitgeteilt, dass die Gesichtswindel auch Maulkorb genannt wird.

„Söder stellt Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen in Aussicht“, heißt es auch im „Focus“ (21.9.2020). Unter der Überschrift „Strengere Regeln in München: Maskenpflicht Kontaktbeschränkungen verschärft“ wird mitgeteilt, dass „München … seine Corona-Beschränkungen“ verschärfe. „Ab Donnerstag dürfen sich nur noch fünf Personen, zwei Haushalte oder Verwandte in gerader Linie im privaten oder öffentlichen Bereich treffen. Das teilte OB Dieter Reiter (SPD) am Montag mit. Punktuell werde es zudem an öffentlichen Plätzen ab Donnerstag eine generelle Maskenpflicht geben. Die neuen Regeln sollen vorerst für sieben Tage gelten.“

Unter dem Titel „Kontaktsperre und Maskenpflicht – Stadt München zieht Corona-Regeln an“ wird in „NTV“ (21.9.2020) mitgeteilt, was Reiter sagte, nämlich dass „die Idee sei, ‚dass wir die Zahlen der Menschen, die sich treffen, drastisch reduzieren müssen‘, und was er ankündigte. „Als weitere Maßnahme gilt künftig für private Feiern wie Geburtstage, Hochzeiten oder auch für Beerdigungen eine Höchstgrenze von 25 Menschen in geschlossenen Räumen und 50 Menschen bei Treffen draußen. Reguläre Veranstaltungen wie Theater oder Konzerte sind von dieser Einschränkung nicht betroffen.

Außerdem ordnete die Stadt eine Maskenpflicht für einzelne stark besuchte Orte wie den Marienplatz und den Viktualienmarkt an. Reiter sagte, es sei auch eine generelle Maskenpflicht im gesamten Stadtgebiet diskutiert worden – diese werde es aber zunächst nicht geben.“

Zur WELTEXPRESS-Newsletter-Anmeldung