Kommentar: Peter Struck (SPD) und Heike Hänsel (Die Linke) oder zwei Sozen, zwei Antideutsche und ein Abklatsch

Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan. Quelle: Pixabay, gemeinfrei, CC0 Public Domain

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Die von Bürgergrünen und Sozen der Schröder-Regierung verkündete Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) am Hindukusch auf Seiten des ersten Bürgermeisters von Kabul und nunmehr der Doppelbürgermeister, die in Kabul herrschen, war von vornherein verlogen. Die der Christen und Sozen unter den Merkel-Regierungen ist es nicht minder.

Nie wurde „die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland … auch am Hindukusch verteidigt“, wie der Soze Peter Struck vor seinem Tod im Dezember 2012 nicht müde wurde zu predigen, während im Kriegs- und Verteidigungsministerium munter an Angriffskriegen mit Deutschen gearbeitet wurde und allerlei Akten geschreddert wurden. Die jüngere Geschichte auf der Hardthöhe und im Bendlerblock ist bis heute an Pleiten und Possen, Pech und Pannen kaum zu überbieten.

Der gesamte Hindukusch-Krieg, der auf Afghanistan runtergebrochen wird, was nur eine weitere mächtige Lüge ist, die gewaltige Lücken lässt, wenn es um die Lage am Hindukusch und Hunderte Kilometer darum herum geht, war und ist ein einziges Elend, das auch an den Fingern der Verwundeten und Toten unter den Deutschen abzuzählen ist.

Trotz aller Irrungen und Wirrungen der antideutschen Sozen liegt Heike Hänsel (Die Linke) nicht falsch, wenn sie schreibt, dass „die Bundesregierung“, das ist: die Merkel-Regierung, die aus Mitgliedern und Mandatsträgern der Altparteien CDU, CSU und SPD besteht, „angesichts des Friedensabkommens in Afghanistan und des geplanten Abzugs der US-Truppen bis Weihnachten eine mutmaßliche Rückholung der verbleibenden 1.200 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr öffentlich und transparent machen und ihre Afghanistan-Strategie grundlegend neu ausrichten“ müsse.

In der Linksfraktion-Pressemitteilung vom 8.10.2020 mit dem Betreff „Afghanistan – Regierung muss Bundestag Abzugskonzept vorlegen und verheerenden Einsatz bilanzieren“ wird Hänsel zudem wie folgt zitiert: „Es ist ein Unding, dass hinter den Kulissen offenbar schon die Rückholung deutscher Soldatinnen und Soldaten vorbereitet wird, während der Deutsche Bundestag darüber im Unklaren gelassen wird. Die Bundesregierung und die übrigen an der Afghanistan-Besatzung beteiligten NATO-Staaten müssen diese Pläne daher umfassend öffentlich machen und dem Parlament vorlegen. Dazu gehört auch eine eingehende Bilanz dieses bisher längsten und verheerendsten Bundeswehreinsatzes. Dass in Afghanistan nichts gut ist, zeigt sich auch in der enorm angestiegenen Zahl von afghanischen Geflüchteten in Europa.“

Ob die Vorbereitung der Heimholung der Deutschen vom Hindukusch auf offener Bühne oder hinter geschlossenen Vorhängen beziehungsweise Kulissen geschieht, das dürfte Wurst sein, Hauptsache der Käse mit der Regierung und dem Regime in Kabul wird ein für allemal beendet.

Dass das, was Hänsel noch über „Geflüchtete“ sagt oder schreibt, absoluter Unfug ist, das sollte sie am besten wissen. Niemand muss vom Hindukusch in deutsche Lande flüchten. Niemand.

Was für die Umvolkung und die Muselmanisierung in deutsche Lande gelassen und geholt wird, das sind durch die Bank Bagaluten, Grenzstürmer und Geldgräber. Auf diesem Auge ist nicht nur Hänsel blind, sondern die gesamt antideutsche Linke, welche die Umvolkung auch der BRD nicht nur als ein Haufen Ahnungsloser, Naiver und scheinbarer Gutmenschen propagiert, sondern im Aftergang der Angloamerikaner auf beschämende Weise befördert.

Zur WELTEXPRESS-Newsletter-Anmeldung