Keine Tore in den Sandhausener Dünen – Nullnummer zwischen dem SV Sandhausen und dem 1. FC Union Berlin

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Ein Fußball im Sand an der See. Quelle: Pixabay

Sandhausen, Deutschland (Weltexpress). In der 2. Bundesliga der Männerfußballer gelang dem bisher punktlose SV Sandhausen zwar kein Tor, aber ein Unentschieden. Damit holten die von Kenan Kocak trainierten Männer aus dem Rhein-Neckar-Kreis im Nordwesten des Bundeslandes Baden-Württemberg einen Punkt.

Der 1. FC Union Berlin, der mit einem Unentschieden und zwei Siegen im Gepäck als Tabellenzweiter in die Sandhausener Dünen zog, mühte sich ebenfalls vergeblich. Nach 90 Minuten stand ein Arbeitsunentschieden auf dem Papier. Berlin hat einen Punkt mehr und also insgesamt acht Punkte, rutscht damit aber einen Platz runter Richtung Mittelfeld.

Dass die Gastgeber einen Elfmeter wollten, nachdem Florian Hübner, ein Verteidiger der Eisernen, Sandhausens Fabian Schleusner im Strafraum abräumte, das darf erwähnt werden. Schiedsrichter Timo Gerach verweigerte den Gastgebern den Elfmeterpfiff.

Beide Mannschaften versemmelten in einer zerfahrenen Begegnung Möglichkeiten auf Tore. In der 81. Minute hätte der eingewechselte Grischa Prömel die Führung für Union erzielen müssen, ballerte das Runde jedoch aus wenigen Metern Entfernung über das Eckige.

So blieb es zwischen dem SV Sandhausen und dem 1. FC Union Berlin vor 5.517 Zuschauern beim 0:0. Der Sportverein 1916 Sandhausen e.V. steckt weiter im Sand der zweiten Liga und also auf einem Abstiegsplatz. Nur der MSV Duisburg scheint mit 0 Siegen und 0 Punkten schlechter zu sein. Die Zebras müssen derzeit die Rote Laterne der Liga hochhalten.

Sandhausen: Lomb – Klingmann, Kister, Karl, Verlaat, Paqarada (74. Müller) – Linsmayer, Förster (49. Wooten), Jansen – Behrens, Schleusener (83. Gislason)

Berlin: Gikiewicz – Trimmel, Friedrich, Hübner, Reichel – Schmiedebach – Hedlund (68. Hartel), Prömel, Zulj (82. F. Kroos), Redondo (59. Gogia) – Andersson

Gelbe Karten: Förster, Kister – Hedlund, Hübner, Prömel

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