Kein Koran und kein Kalkutta! – Im Zweifel für einen karolingischen Kern der EU

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Illustration aus der Biographie Mohammeds von Humphrey Prideaux, veröffentlicht 1699. Das Bild zeigt Mohammed mit einem Schwert und einem Halbmond in der Hand, während er auf einen Globus, ein Kreuz und die Zehn Gebote tritt. Quelle: Wikimedia, gemeinfrei.

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Von einem Skandal im Sperrbezirk muss man nicht singen, aber von Tumulten in penetranter Permanenz dort, wo Asylanten genannten Grenzstürmer und Geldgräber in Massen hausen.

Dass der in der Welt weit herumgekommene Peter Scholl-Latour, der am 9. März 1924 in Bochum geboren wurde und am 16. August 2014 in Bad Honnef starb, immer wieder zitiert wird, das liegt an den auf seinen Recherchereisen reichlich gesammelten Erfahrungen und Erkenntnissen. Dazu zählt auch diese: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

Beispiele werden in deutschen Landen Tag für Tag geliefert. In der „Welt“ (4.4.2020) wird unter der Überschrift „Sachsen-Anhalt – Tumult in Asylbewerber-Anlaufstelle: Wegen Quarantänezäunen“ mitgeteilt, dass es „in der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber in Halberstadt … am Samstag nach Angaben einer Sprecherin des Landesverwaltungsamtes vorübergehend zu tumultartigen Szenen gekommen“ sei. „Anlass war den Angaben nach, dass Bewohner auf dem Gelände zwischen zwei Unterkunftsgebäuden aufgestellte Quarantänezäune umgeworfen haben. Daran sollen etwa 100 bis 150 Menschen beteiligt gewesen sein.“

In der Masse kommen seit Jahren und Jahrzehnten keine Inder, sondern Mohammedaner beziehungsweise Muselmanen, die sich auf Mohammed, der Krieger und Kinderficker war, beziehen. Das Muselmanentum, das er mit seinen Gefolgsleuten in arabischen Landen schuf, ist eine zutiefst kriegerische und gesetzgeberische Religion genannte Ideologie nach dem Motto Religon und Staat sind ein und dasselbe.

Und so randalierten Muselmanen in Halberstadt auch unter dem Ruf „Allahu Akbar“.

In der „Volksstimme“ (4.4.2020) wird unter dem verlogenen Titel „Coronavirus – Großeinsatz der Polizei in der Zast“ (damit ist die Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber gemeint“ mitgeteilt, dass „einige Flüchtlinge das Mittagessen verweigert und die Zäune, die derzeit die drei großen Wohnblocks auf dem Gelände von einander trennen, umgetreten“ hätten. Erstens ist die Benutzung des Begriffes „Flüchtling“ verlogen und zweitens geht es im Grunde nicht um ein „Coronavirus“, auch wenn „einige wenige der mehr als 800 Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden waren“, sondern im Wesentlichen um Umvolkung und Muselmanisierung.

Nebenbei bemerkt sei, „um eine Eskalation der Situation zu verhindern, … ein massives Polizeiaufgebot rund um die unter Quarantäne stehende Einrichtung im Einsatz“ gewesen. „Ein Hubschrauber kreiste lange über dem Areal“, heißt es in der „Volksstimme“, die alles sein mag, nur keine Stimme des deutschen Volkes, weiter.

Die Grenzstürmer und Geldgräber verlangen längst nicht nur eine Alimentierung, sondern eine „dezentrale Unterbringung“. So geht die auch von Muslimbrüdern, zu denen auch der türkische sich Präsident nennende Sultan Erdogan gehört, propagierte Umvolkung und Muselmanisierung.

Für immer mehr Muselmanen in deutschen Landen steht im Koran die Lösung. Die einzige Lösung für Deutsche, die es sind und sein wollen, ist die Rückführung dieser Muselmanen. Mit einem Stoppschild wird man die Expansion des Muselmanentums nicht aufhalten können. Die Staaten, die innerhalb der EU dabei nicht mitmachen wollen, sollen verschwinden und nicht im Wege stehen, notfalls brauchen wir einen karolingischen Kern der EU, einer, der sich wehren will und wehren kann.

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