Kantersieg für das Königreich Spanien gegen die DFB-Trümmertruppe in Sevilla

Quelle: Pixabay

Sevilla, Spanien (Weltexpress). In der unsäglichen Nationen-Liga der Union Europäischer Fußballverbände (UEFV) für Männerfußballer erlebte die Multikulti-Mischmasch-Mannschaft des korrupten wie klüngeligen Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein Desaster.

Nebenbei bemerkt dürften Klüngel und Korruption in der UEFV wohl nicht weniger mächtig gewaltig sein als im DFB.

Eine überforderte Abwehr und ein harmloser Angriff. Fehlbesetzungen vorne und hinten. Nur Manuel Neuer verhinderte eine noch größere Bankrotterklärung des BRD-Fußballs.

23 Schüsse, 10 aufs Tor, einer gefährlicher als der andere.

Die Spanier schossen die von Joachim Löw betreute DFB-Elf ab. 6:0. Kantersieg.

Löws Gurkentruppe kam auf 0 Torschüsschen in über 90 Minuten, die von den Spaniern dominiert wurde.

In „Welt“ (17.11.2020) heißt es unter der Überschrift „Deutschland blamiert sich in Spanien bis auf die Knochen“: „Es ist die höchste Niederlage einer deutschen Nationalmannschaft seit 1931.“ Damit dürften die Niederlagen der BRD/DFB-Mannschaften gemeint sein.

In „Süddeutsche Zeitung“ (17.11.2020) notiert Philipp Selldorf unter dem Titel „Blamage für DFB-Team: So eine Niederlage gab es noch nie“: „So ein 0:6 aus deutscher Sicht, das klingt nicht nur nach Desaster und Demütigung, das war tatsächlich so, und eigentlich war es sogar noch schlimmer… Den Spaniern musste es fast albern vorkommen, wie leicht es die Deutschen ihnen machten. So sah es am Ende aus, als hätten die Sieger das 5:0 und 6:0 selbst nicht mehr verhindern können.“

Im Mehltauland BRD, in Murksel-Deutschland liegt sogar die DFB-Elf in Trümmern, als Aufbaugegner reicht`s noch.

Unter dem Titel „Der deutsche Tiefpunkt“ heißt es in „Frankfurter Allgemeine“ (17.11.2020): „Löw ließ die Niederlage genauso passiv über sich ergehen wie sein Team. Dabei hatten sich die Spanier zuletzt nicht als Übermannschaft hervorgetan und in vier Spielen keinen Sieg geschafft, aber diese Deutschen waren ihnen am Dienstag eine leichte Beute, und so wurde umso deutlicher, dass der erhoffte Schritt an die europäische Spitze für Löws Team alles andere als ein Selbstläufer ist.“

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