Internorga 2021 abgesagt – Wer braucht noch die Hosenscheißer der Hamburg Messe und Congress GmbH?

Internorga in Hamburg. Quelle: Wikimedia, CC BY-SA 4.0, Foto: Christianfrei

Hamburg, Deutschland (Weltexpress). Auch die nächste Internorga genannte Messe für Gastronomie und Hotellerie, die vom 12. bis 16. März 2021 in Hamburg hätte stattfinden sollen, wird abgesagt. Ja, diese durchaus internationale Messe war auch für Bäckereien und Konditoreien und so weiter und so fort von einem gewissen Interesse.

Dies ist die zweite Absage in Folge, denn auch die zuletzt geplante Messe für Mitte März 2020 wurde abgesagt, allerdings kurzfristiger, viel kurzfristiger.

Dazu habe sich die Hamburg Messe und Congress GmbH laut Pressemitteilung vom 18.11.2020 „aufgrund der aktuellen Situation“ entschieden. Dass Messen nun Präsenzmessen genannt werden, das grenzt dabei genau so an Veralberung wie der Hinweis auf „rasant steigende Corona-Infektionszahlen“. Normale Sicherheits- und Hygienekonzepte sollte völlig ausreichen, denn auch Coronaviren sind keine Killerviren.

Viren kommen nicht in Wellen (oder Teilchen, freue sich, wer`s kennt), sondern sie haben Saison und diese kommt alle Jahre wieder, auch zyklischen Viren-Auftreten genannt. Selbst das gesammelte und veröffentlichte Datenmaterial des bei Kennern und Kritikern immer öfter belächelten Robert Koch-Institutes zeigen für Infektionskrankheiten das im Volk bekannte saisonale Auftreten. Keine Frage, dass es nicht nur saisonale Muster gibt, sondern auch regionale. Ausnahmen bestätigen diese Regel. Und die Welle? Die machen vor allem Coronalügner in Politik sowie (Lügen-und-Lücken-)Presse.

Offensichtlich gehören die Oberbosse dieser besagten Gesellschaft für beschränkte Haftung mit Sitz in Hamburg, die „um Verständnis“ bitten, auch zu den Coronalügnern, die womöglich eine virtuelle Messe, eine Weltnetzmesse veranstalten wollen.

Dafür braucht es im Grunde genommen keine Hamburg Messe und Congress GmbH. Hersteller und Händler können Hoteliers und Gastronomen, Bäcker und Konditoren sowie Journalisten direkt kontaktieren. Das war schon immer so und das wird technisch immer besser. Und das ist gut so.

Wer braucht noch die Hosenscheißer der Hamburg Messe und Congress GmbH?

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