Kalkutta? – Randale in der „autonomen Zone“ Rigaer Straße, Bambule in der Migrantenmetropole Berlin!

Ein Polizeiauto in Grün und Weiß. Quelle: Pixabay, gemeinfrei, CC0 Public Domain

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Immer mehr Deutsche halten diese Bundesrepublik für Absurdistan und manche die Migrantenmetropole Berlin für Kalkutta. Marcel Luthe, früher Mitglied der FDB und immer noch Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin genannten Parlament des Stadtstaates Berlin, zudem Spitzenkandidat der Freie Wähler bei der nächsten Wahl für das Abgeordnetenhaus von Berlin, teilte am 16.6.2021 zu der Randale in der Rigaer Straße mit: „Sogenannte ,politisch motivierte‘ Gewalt gibt es nicht. Wer Steine auf Menschen wirft und Brände legt, handelt nicht politisch, sondern ist schlicht Gewaltverbrecher. Eine Räumung ist aber keine Lösung: Die Täter müssen konsequent in Haft.“

In der „Berliner Zeitung“ (16./17.6.2021) wird unter dem Titel „Linksextremismus in Berlin: Rigaer 94: Feuer und Randale – 200 Vermummte attackieren Polizei“ von Jens Blankennagel, Andreas Kopietz und Mike Wilms mitgeteilt, was „Polizeisprecherin Anja Dierschke“ ihnen mitgeteilt habe: „Rund 60 Einsatzkräfte wurden verletzt, überwiegend durch Stein- und Flaschenwürfe… aber alle konnten im Dienst verbleiben.“ Ihnen und anderen gelang offenbar die Festnahme eines „Flachen- und Steinewerfers“.

Polizisten in Kalkutta darf man das wohl nicht erzählen. Ich fürchte um Leib und Leben. Die würden sich nämlich darüber totlachen.

Unter „Polizei Berlin“ wurde auf „Twitter“ (16.6.2021) zum Thema unter anderem gezwitschert: „In der #Rigaer Str. brennen derzeit Barrikaden. Unsere Einsatzkräfte & die @berliner_fw werden nicht durchgelassen. Stattdessen werden sie angegriffen & mit Steinen beworfen, u.a. von den Dächern. Um das Feuer sicher zu löschen, setzen wir Wasserwerfer & Räumtechnik ein.“