Jugendlicher in Berlin niedergestochen und beraubt

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Polizei mit Blaulicht.
Blaulicht an einem Fahrzeug der Polizei. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Messerstechereien ohne Ende. Der Polizeipräsident von Berlin teilt mit Polizeimeldung Nr. 1932, Charlottenburg-Wilmersdorf, 16.9.2018, mit, dass „gestern Nacht ein Jugendlicher in Charlottenburg-Nord“ niedergestochen und beraubt worden sei und zwar in der Nacht.

Der 16-Jährige soll kurz nach der Tat Polizei und Feuerwehr alamiert haben. Der Täter soll nicht irgendein 18-jähriger sein, sondern „ein polizeibekannter Intensivtäter“.

Der wurde „im Rahmen einer richterlich angeordneten Durchsuchung seiner Wohnung“ festgenommen. Bei der Festnahme soll er sich gewehrt haben. Laut „BZ“ vom 16.9.2018 soll er „erheblichen Widerstand“ geleistet haben und zwar „mit Faustschlägen und Fußtritten“.

„Eine Schreckschusspistole und ein Messer“ sollen bei der Durchsuchung der Wohnung des Täters gefunden und beschlagnahmt worden sein. Nicht die Mordkommission ermittelt, sondern das Raubkommissariat.

„Der Überfallene konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung seiner Stichverletzung wieder verlassen.“ Zitat Ende.

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