Jaguar hat auch einen reinrassigen Roadster – Den Sportler F-Type gibt es aber auch als Coupé

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Jaguar F-Type
Eine Schnitte oben ohne oder der Jaguar F-Type. © Jaguar

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Das lässt sich mit Fug und Recht sagen: Dieses Fahrzeug ist eine Schönheit, ein echter Hingucker, egal aus welchem Blickwinkel. Seine Silhouette ist klassisch, sein Design puristisch und seine Proportionen perfekt. Er ist wenig kürzer als ein Porsche 911, aber deutlich breiter als dieser und damit eine echte Sportflunder.

Wie sein Vorfahre, der 1961 auf dem Genfer Salon präsentierte E-Type, ist der F-Type ein reiner Zweisitzer mit nicht gerade üppigen Platzverhältnissen. Doch die mit weichem Leder bezogenen Sitze sind bequem und bieten einen perfekten Halt. Wer kein Sportler ist, sollte vor allem das Aussteigen aus dem tiefen Gestühl unbeobachtet ausprobieren.

Jaguar F-Type
Ein F-Type-Cabriole von Jaguar. © Jaguar

Fürs aktuelle Modelljahr gab es nun ein Facelift: Dem F-Type wurden dabei eine neue Front und eine bessere Vernetzung spendiert. F-Type Coupé und Roadster sind jetzt serienmäßig mit LED-Scheinwerfern, die sich vollautomatisch an die Fahrsituation anpassen, ausgestattet. Außerdem wurden die Schürzen und der Grill modifiziert. Größte Änderung im Innenraum sind die neuen Sportsitze. Außerdem ist in allen F-Type-Modellen das neue Infotainmentsystem „Touch Pro“ mit einem Achtzoll-Touchscreen integriert.

Die Motoren bleiben unverändert: Drei Aggregate stehen als Antriebe für den F-Type bereit. Den Einstieg markiert der 3,0-Liter-V6-Kompressor mit 340 PS – mit diesem Motor an Bord wird bereits Tempo 260 erreicht. Den gleichen Motor gibt es auch in einer 380 PS-Version, die Tempo 275 schafft und den F-Type in nur 4,9 Sekunden von Null auf 100 km/h jagt. Dem Ganzen setzt der V8 die Krone auf: Der 5,0-Liter-Kompressor leistet 575 PS und erreicht als Topspeed 300 km/h.

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