Hitler, Erdogan und die Einladung des syrischen Volkes – eine Glosse

Türke Erdogan. Quelle: Pixabay, gemeinfrei, CC0 Public Domain

Istanbul, Türkei; Berlin, Deutschland (Weltexpress). Recep Tayyip Erdogan (AKP) könne das Lügen und Betrügen nicht lassen, meinen manche. Lug und Trug würde sich wie ein roter Faden durch das Leben des Oberbefehlshabers der türkischen Streitkräfte ziehen wie ich ihn durch den Kakao.

Und das geht so.

Seine Armee, sagte der sich Präsident nennende Sultan heute in Istanbul, halte sich „nicht auf Einladung von (Baschar al-) Assad, sondern des syrischen Volkes“ in Syrien auf.

Von einer Invasion und Besatzung könne daher keine Rede sein.

Hätte Adolf Hitler (NSDAP) doch statt „seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen“ besser „meine Armee ist auf Einladung des polnischen Volkes in Polen“ gesagt, er hätte es bis in die NATO geschafft.

Ob die Türken in Syrien so lange bleiben wie die Deutschen in Polen und Russland und so weiter, das wird man sehen.

Der von der Merkel-Regierung, die aus den Altparteien CDU, CSU und SPD besteht, mit Milliarden unterstützte Erdogan wörtlich: „Wir bleiben dort, solange das (syrische) Volk uns nicht um einen Rückzug bittet.“

Das kann sich wie beim Führer nur um 1000 Jahren handeln.

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