Historische Überraschungen im norwegischen Gebirge

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© Foto: Rainer Hamberger

Unterhalb der Skischanze befindet sich das  Norwegische Olympia-Museum. Es ist das einzige Museum in Nordeuropa, das die gesamte Geschichte der Olympischen Spiele von 776 v. Chr. bis zur Gegenwart zeigt. Hier wird die olympische Geschichte aller olympischen Spiele erzählt – von Athen bis zum heutigen Tag.

Das Gudbransdal gehört zu den traditionsreichsten Tälern Norweges, bis heute. Das milde Klima ermöglichte Ackerbau, dadurch einen gewissen Wohlstand, der wiederum zu einem ausgeprägten Sinn für Kunsthandwerk führte. Mehrere Stabskirchen liegen an der Strecke, die wohl von den meisten Norwegen-Besuchern befahren wird. Selbst im Winter ist das Freilichtmuseum Maihaugen sehenswert. Zwar sind die ca. 200 Gebäude vom Jahr 1200 bis zum heutigen Tag geschlossen, doch auch im Museumsgebäude sind interessante Ausstellungsstücke aus der Geschichte des Gudbrandsdal zu sehen. Dabei verdankt es seine Existenz dem Zahnarzt Anders Sandvig. Seine vorwiegend arme Kundschaft Ende des 19. Jahrhunderts erweist sich meist als zahlungsunfähig. Als Entgelt drückt man dem Peiniger einen häuslichen Wertgegenstand in die Hand. Dies bringt Sandvig auf die Idee eine Sammlung bei sich einzurichten. 1904 zieht die Sandvig ´sche Sammlung nach Maihaugen um. Mehr über Norwegische Geschichte von der Eiszeit bis zum heutigen erfährt der Besucher in anschaulichen Ausstellungen.

Natürlich verlässt man Lillehammer nicht ohne zuvor durch die Altstadt mit den stilvoll restaurierten Häusern zu bummeln. Schnee und Eis ist Alltag für die Bewohner der Stadt. Erstaunt stellt man als Besucher fest, dass es Spezialgeschäfte für Trachten gibt. Sie gehören zur Ausstattung jeder Familie und werden stets zu besonderen Anlässen getragen. Wunderschöne Schmuckstücke aus Silber, interessante Holzarbeiten und handgewebte Teppiche sind gefragte Souvenirs, die allerdings ihren Preis haben.

Auch ohne die Baustelle zwischen Oslo und Lillehammer, wo die E6 ausgebaut wird kann sich jeder Norwegenreisende vorstellen wie aufwändig es ist eine Infrastruktur zu erstellen und zu erhalten in einem Land das vorwiegend aus Fels besteht. Das norwegische "vegmuseum" in í˜yer hat der Geschichte des Straßenbaus einen besonderen Stellenwert eingeräumt. Es ist gleichzeitig ein Rastplatz mit weiträumigem Außengelände. Das historische Hotel Nermo in Hafjell/Oyer mit fantastischem Blick über das Gudbransdal diente schon immer als Unterkunft für Pilger, unterwegs auf dem Pilgerpfad von Oslo nach Trondheim. Heute bieten die großen, modern renovierten Zimmer und die vorzügliche Küche jedem Besucher einen angenehmen Aufenthalt.

Wo alle Straßen enden

© Foto: Rainer HambergerWir verlassen die E 6. Eine schmale Straße führt ins Niemandsland. Langsam weicht die graue, schneelose Landschaft des Gudbrandsdals zurück, macht mehr und mehr einer geschlossenen Schneedecke Platz. Dann findet man kaum noch Bäume. In über 1000 Metern Höhe zeigt sich nur selten ein vom Wind verkrüppeltes Gehölz. Schneekristalle glitzern in der Abendsonne.

Eine völlig andere Welt erwartet uns hier oben, nur eine halbe Stunde von der Hauptstrecke im Tal entfernt. Es herrscht fast unheimliche Stille. Bis sie von einem eigentümlichen Brummen unterbrochen wird. Ein seltsames Gefährt nähert sich unserem verabredeten Treffpunkt. Stolz stellt uns Roar sein antikes Schneemobil vor. Später erfahren wir, dass er mit diesem Vehikel schon Rennen gefahren ist. Inzwischen bläst ein kräftiger Wind, der den Schnee durch die Luft wirbelt. Doch das Fahrzeug samt Fahrer kennt seinen Weg. Zur Smuksí¸jseter Fjellstue sind es ungefähr 20 Minuten. Bis auf ein paar verstreute Hütten ist man hier oben im Rondane-Nationalpark völlig alleine. In rumpeliger Fahrt geht es über die gespurte Bahn. Dann zeigen sich bereits die Lichter der Fjellstue.

Die Rondane, Norwegens erster Nationalpark, gehört zu denen, die auch am meisten besucht werden. Im Winter ein Paradies für Skilangläufer, im Sommer für Wanderer. Das Gebirgshotel mit dem zungenbrecherischen Namen liegt 1130 Meter hoch in wunderbarer Naturkulisse, im Winter nur mit Schneemobil oder zu Fuß erreichbar.

Teile des Hauses das gemütlich im traditionellen Gudbrandsdalstil eingerichtet ist, stammen aus dem 16. Jahrhundert. Seit 2010 gehören elf moderne Ferienwohnungen zur Anlage, alle sehr modern eingerichtet und über einen unterirdischen Gang mit dem Hauptgebäude verbunden. Im Sommer kann man im See fischen, im Winter bleibt er unsichtbar verborgen unter Schnee und Eis.

Pilgerwege über das Gebirge

Die alte Bergwerkstadt Rí¸ros. © Foto: Rainer HambergerEin Büro mit dieser Aussicht ist ein Traum, der nur wenigen erfüllt wird. Ganz in der Ferne zeigt sich der Sní¸hetta, mit 2286 Metern die höchste Erhebung des Dovre Fjells. "Eigentlich war ich Pastor in der Kirche dort drüben". Hans-Jakob Dahl zeigt stolz auf ein kleines, jedoch herausstechendes Holzgebäude auf der anderen Seite des Ortes.

Genauso begeistert ist er von seiner jetzigen Aufgabe als Leiter des Pilgerzentrums, zuständig für Pilgerwege, die durch sieben Bezirke führen: Sel, Dovre. Oppdal, Rennebu, Meldal, Orkdal und Skaun. Im Mittelalter pilgerten viele Gläubige den St. Olavs Weg nach Trondheim zur Grabstätte des Heiligen. Schon damals entstand eine beeindruckende Infrastruktur von Schutzhütten entlang ausgelegter Wege um Konflikte mit den dort ansässigen Bauern zu vermeiden. Pilgern ist  nicht nur eine Sache, die man des Glaubens wegen unternimmt. Sie ist eine äußerst gute Möglichkeiten von der Hektik und dem Anpassungsdruck der heutigen Zeit Abstand zu gewinnen. Erstaunlicherweise zeigen mehr und mehr junge Menschen an dieser Art zu Reisen Interesse. Nebenbei dient es auch der körperlichen Fitness.

Im Büro nebenan verfolgen Forscher das Leben der letzten wild lebenden Rentiere und der auf dem Dovrefjell heimischen Moschusochsen, die trotz ihres Namens zu einer Unterart der Familie der Ziegen gehören. Es erstaunt immer wieder, welche Vielfalt an Pflanzen, Kleingetier, Flechten, Moosen unter solch widrigen Umständen wie das Fjell sie bietet, gedeihen. Funde aus der Steinzeit bezeugen dem Dovre Fjell eine lange Geschichte. Durch den ca.1700  Quadratkilometer großen Nationalpark führten schon vor langer Zeit Reisewege. Man vermutet der Name stamme vom Altnorwegischen "Dofrar" was soviel wie Gebirgstäler bedeutet. Lange Zeit symbolisierte das Dovre Fjell Norwegen an sich, das Land mit fast unüberwindbarer Felslandschaft. Im frühen 12. Jahrhundert baut König í˜stein Schutzhütten entlang der Route, die es jedermann erlaubt dreimal zu nächtigen. Nach und nach besiedelt man diese Unterkünfte und die ersten "Gebirgshotels" entstehen. Als 1921 die Eisenbahntrasse über das Dovrefjell eröffnet wird verkauft der Staat diese Häuser an Diejenigen, die sie schon seit Generationen bewirtschaften.

Eine wunderbare Wärme empfängt uns beim Betreten der Spisestue des Kongvold Inn. Das liegt nicht nur am beheizten Kachelofen, sondern auch an den alten norwegischen Bauernmöbeln, die Gemütlichkeit austrahlen. Kongsvold war schon immer Ausgangspunkt für viele Biologen, die in der vielfältigen Gebirgsflora des Dovre Fjells ein weites Betätigungsfeld fanden. Drei Kilometer lang führt ein Naturpfad im Sommer durch einen botanischen Garten, vorbei an geologischen und biologischen Besonderheiten. Das geschmackvoll renovierte Inn mit zahlreichen Antiquitäten ist nur eines von mehreren Gebäuden in dieser überschaubaren Ortsanlage. Es beherbergt in 30 Zimmern Gäste, welche die gute Küche des Hauses zu schätzen wissen und solche, die den Ort als zentralen Ausgangspunkt nutzen für ihre Gebirgserkundungen. Welch wichtige Bedeutung das Dovre-Fjell für die Norweger schon immer hatte mag man der Geschichte entnehmen in der es heißt: Als 1814 in Eidsvoll die Norwegische Verfassung festgelegt wird findet sich darin folgende Bemerkung: "Vereint und treu bis das Dovre fällt."

Rí¸ros – vom Bergwerk zum Weltkulturerbe

Ein bisschen zu groß geraten. Das ist der erste Gedanke beim Besuch der geräumigen, wunderbar gestalteten Kirche des Ortes. Doch einst brachten Kupfer-Bergbau, der von 1644 bis 1977 betrieben wurde und Ackerbürgertum Wohlstand in diese Gegend. Rí¸ros gehört heute mit über 100 denkmalgeschützten Holzgebäuden zum Weltkulturerbe der UNESCO und kann alternativ über das Österdal von Oslo aus angefahren werden.

Die in kräftigen Farben, übrigens aus einem Abfallprodukt der Kupferverarbeitung hergestellten Farbe, gestrichenen Häusern beherbergen Kunsthandwerker und gemütliche Restaurants mit vorzüglicher lokaler Küche. Hier wird großen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Zahlreiche lokale Lebensmittelproduzenten versorgen die Hotels mit ihren eigenen Produkten. Für seine Bemühungen hat der Ort schon viele Auszeichnungen bekommen. Besonders erwähnenswert ist, dass der nur 3.700 Bewohner zählende Ort trotz Millionen von Besuchern seine Ursprünglichkeit aufrecht erhalten konnte.

Speicherhäuser im Wasser und ein tausendjähriger Dom – Trondheim

© Opplev Troendelag, Foto Didrich Haugskott-WestgarWilde Kriegsrufe ertönen, Schwerter klirren, Pferde stampfen: Gebannt verfolgen Hunderte von Zuschauern das eindrucksvolle Spiel in Stiklestad im größten Freilichttheater Norwegens. Geduckt unter Regenschirmen, inzwischen hat ein gleichmäßiges Nieseln eingesetzt, gehüllt in wasserdichte Regenmäntel, den Kinderwagen mit dem jüngsten Mitglied der Familie neben sich  erleben sie norwegische Geschichte vom Jahre 1030, zurückgeholt in die Gegenwart. Alljährlich Ende Juli findet das „Spiel vom Heiligen Olav“ statt.

Der spätere König Olav I. wird nicht gewinnen. Er verliert sein Leben und leitet damit eine Wende in der norwegischen Geschichte ein: den Übergang von der Wikingerzeit ins christliche Mittelalter. Bereits kurz nach seinem Tod wird er heiliggesprochen, sein Schrein im Nidarosdom in Trondheim aufgestellt. Schon um das Jahr 1000 lässt Olav am strategisch günstigen Mäanderbogen des Nidelva einen Königshof und eine erste Kirche errichten. Tatsächlich besiedelt wurde die heutige Stadt Trondheim laut archäologischer Funde schon viel früher.

Doch wir sind den Ereignissen schon vorausgeeilt. Heute an einem Spätwintertag begleiten uns große Schneeflocken, die von heftigem Wind durch die Luft gewirbelt werden auf unserem Rundgang durch die Stadt. Trondheim gehört zum mittelnorwegischen Bezirk Trí¸ndelag und liegt malerisch am gleichnamigen Fjord. Die drittgrößte Stadt Norwegens gilt nicht nur als eine der führenden Forschungs- und Universitätsstädte Nordeuropas sie ist auch sehr individualistisch geprägt. Das zeigen zahlreiche kleine Kunstgewerbegeschäfte. In Cafés und Restaurants im Altstadtviertel Bakklandet, in der Nähe der im Wasser stehenden Speicherhäuser am Nidelv, lässt sich vorzüglich speisen. Die einstigen Arbeiterhäuschen sind heute ein Vermögen wert  Einzigartig die skurrile Erfindung eines Fahrradlifts, der seinem Fahrer den steilen Straßenanstieg erspart. Liebhaber von Heringsdelikatessen kommen bestimmt in der originellen Bakklandets Skydsstation auf ihre Kosten. Aber auch Bacalao, Rentiergeschnetzeltes und ofengebackener Lachs wird in dem kleinen Haus aus dem Jahr 1791 serviert.

Kenner der norwegischen Rockmusik sind vom spektakulären Musik-Erlebniscenter Rockheim am Hafen begeistert. Das interaktive Museum lässt einen die Entwicklung der Rockmusik verfolgen per Video oder man legt schon mal selbst Hand an bei den Instrumenten. Etwas ruhiger gibt sich das Musikmuseum Ringve, etwas außerhalb der Stadt, Norwegens Nationalmuseum für Musik und Musikgeschichte.

Trondheim ist trotz langer Geschichte eine junge Stadt. Dieses Wochenende wird in vielen Geschäften das Sortiment stark reduziert. Bei dem allgemein hohen Preisniveau in Norwegen nimmt man gern die Gelegenheit wahr sich mit Notwendigem und weniger Notwendigem einzudecken. In der Kjí¸pmansgata begegnen uns viele junge Leute mit prall gefüllten Einkaufstüten.

Teuer ist das Leben hier oben im Norden. Dafür verdienen die meisten Menschen auch wesentlich mehr als in Deutschland. Ihren hohen Lebensstandard verdanken die Norweger ihren bis jetzt noch sprudelnden Ölquellen. Damit es auch noch ein Leben nach dem Boom gibt, legt das Land viele Billionen auf die Seite zur sozialen Absicherung.

© Foto: Rainer HambergerDer Nidarosdom ist mächtig, beinahe einschüchternd groß. Im Jahr 1070 beginnt man mit dem in Norwegen einmaligen Bauwerk, Grabstätte des Heiligen Olavs und später Norwegens größte Mittelalterkirche. Die Kirche wird mehrfach von Feuern verwüstet, immer wieder aufgebaut, vorwiegend im gotischen Stil. Das Mittelschiff, der älteste Teil des Doms, lässt Einflüsse des romanischen Baustils erkennen. Die Westfront bildet die Hauptfassade der Kirche, die im Mittelalter Kristkirken (Kirche Christi) genannt wurde. Die Achse der Mauer zeigt den gekreuzigten Jesus. Der steinerne Bau ist reich verziert, besonders eindrucksvoll sind die prunkvollen gebeizten Glasfenster aus dem 20. Jahrhundert. Seit 1930 trägt die aus Bayern von der Orgelbauwerkstatt Steinmeyer gefertigte Orgel mit 10.000 Pfeifen zur musikalischen Einzigartigkeit bei. Von etwa 1050 bis zur Reformation ist der Nidarosdom ein wichtiges Pilgerziel. Die Menschen zieht es zur Grabstätte des Heiligen Olavs.

Seit 2010 ist der Olavsweg ein europäischer Kulturweg. Pilgern: inzwischen eine beliebte Reiseform. Nidaros, wie Trondheim bis ins 16. Jahrhundert hieß, war Norwegens erste Hauptstadt. Auch heute wird der norwegische König bzw. Königin hier gekrönt und nicht in Oslo.

Am Abend machen wir noch Bekanntschaft mit Trondheims vorzüglicher Küche. Natürlich steht frischer Fisch auf der Speisekarte und es zeigt sich, dass es nicht nur auf die Zubereitung ankommt, sondern auch auf die Art wie man es serviert: Ein Genuss auch für das Auge. Die Nahrung aus dem Meer sicherte über Jahrtausende das Überleben an der Küste. Nur die Vielfalt der Rezepte und Darbietung hat sich unendlich verändert.

Informationen:

Anreise: Von Süddeutschland fährt täglich abends über Nacht ein Autozug der Deutschen Bahn von München Ost nach Hamburg Altona. Mit dem Auto im Huckepack in einer Schlafkabine oder im Liegewagen kommt man morgens ausgeruht an und ist mühelos um die Mittagszeit zur Abfahrt des Schiffes in Kiel; Informationen und Buchungen über die Service-Nummer der Bahn unter 0180 599 66 33 (Stichwort „Autozug“), täglich von 8 bis 22 Uhr, überall, wo es Fahrkarten gibt und unter www.bahn.de/autozug.

Die bequemste Anreise per Schiff ab Deutschland nach Norwegen bietet z.B. Color Line mit täglichen Abfahrten ab Kiel um 14 Uhr. Minikreuzfahrten mit der Hin- und Rückreise per Schiff und einer Kabine werden bereits ab € 79 angeboten. Spezielle Tarife werden für die Hin- und Rückreise nach Oslo angeboten. Näheres unter www.colorline.de, wo auch komplette Norwegenreisen gebucht werden können.

Unter folgenden Adressen werden Auskünfte zum  Streckenverlauf bzw. Unterkünften angeboten: www.lillehammer.com; www.nermohotell.no; www.smuksjoseter.no; über das Dovrefjell/Rondane unter
www.nasjonalparkriket.no; www.dovrefjell.pilegrimsleden.no; www.kongsvold.no; www.roros.no.
Bei  www.trondelag.com/de und unter www.visittrondheim.nog ibt es deutsche Auskünfte und Vorschläge.

Ein weiteres Mitglied der historischen Hotels in Norwegen ist das Britannia Hotel in Trondheim; www.britannia.no.

Mehr Infos unter www.dehistoriske.no,
www.innovationnorway.no/de bzw. per Email: germany@innovationnorway.no.

Literaturhinweis: eine Neuerscheinung im Kunth-Verlag ist „Das Norwegen Buch". Es  lädt zu einer faszinierenden Reise ein und offenbart die ganze Vielschichtigkeit des Landes in brillanten Farbbildern und informativen Texten. Ausklappbare Panoramabilder bieten spektakuläre Ansichten ausgewählter Höhepunkte. 256 Seiten, Format23,1 x 29,5 cm Preis 24,95 €, Website: www.kunth-verlag.de.

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