Griechen wollen wieder Geld von den Deutschen, viel Geld – Verbalnote und Verbalschlag aus Athen

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Arminius, der Cherusker
Das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald soll an den Cheruskerfürsten Arminius erinnern, der mit seinen Offizieren und Soldaten die Römer schlug. Quelle: Pixabay

Athen, Griechenland; Berlin, Deutschland (Weltexpress). Nein, es sind nicht die Römer, die spinnen. Es sind die Griechen. Wieder einmal. Die ewig klammen Kalimera-Kalinichta-und-Kalamares-Freude aus Griechenland wollen wieder das, was sie immer wollen: unser Geld.

Zwar steht auf dem Papier nicht mehr Deutsche Mark, aber deswegen lassen sich die Griechen noch lange nicht abdrängen.

Manchmal bitten und betteln die Griechen ums Geld, doch seit geraumer Zeit fordern sie den schnöden Mammon und zwar schonungslos. Vor allem schonen sie weder Gewissen noch die Vernunft, sodass die Geduld der Deutschen, die das noch sein wollen, am Ende schein, sich die Anforderungen aus Athen anzuhören.

Deswegen forderte die Altvorderen der Hellenische Republik die Merkel-Regierung der Berliner Republik dieser Tage laut „Euronews“ (4.6.2019) „mit einer sogenannten diplomatischen Verbalnote zu Verhandlungen über Reparationen wegen Kriegsschäden vom Ersten und Zweiten Weltkrieg“ auf.

Ja, es geht um Geschichten, die schon ein gutes Jahrhundert zurück liegen und alle, die damals lebten, liegen längst unter den Erde. Nein, den Nachfahren der alten Griechen ist das nicht egal, die lassen selbst Tote für die Behörden weiterleben, um für sie ausgezahlte Gelder in die eigene Tasche zu stecken, aber ich will hier und heute nicht verallgemeinern.

Das mit der „Verbalnote“ teilte laut „Handelsblatt“ (5.6.2019) „das Außenministerium in Athen am Dienstag mit. Das „Handelsblatt“ hält ferner fest, dass „das griechische Parlament … im April eine diplomatische Initiative beschlossen“ habe, „um von Deutschland Milliarden Euro umfassende Entschädigungszahlungen zu fordern“ und auch, dass „eine griechische Expertenkommission … vor drei Jahren Zahlungen in Höhe von bis zu 290 Milliarden Euro errechnet“ habe. Sicherlich darf es nicht nur für den Pleite-Premier Alexis Tsipras noch ein bisschen mehr sein, oder?

Was kommt als nächstes? Die Griechen, bekannt dafür, dass sie zwar nach außen hin weiter zum Wahlspruch „Freiheit oder Tod“ stehen, aber insgeheim seit Jahrzehnten nach dem Motto Geld oder Gemeinheiten handeln, werden auf die knapp 300 Milliarden sicherlich zünftige Zinsen und Bearbeitungsgebühren draufpacken, sodass sie ein paar Runden Kalimera, Kalinichta und Kalamares bei der doppelten und dreifachen Summe sind.

Muss man das ernst nehmen? Ja, unbedingt! Und vielleicht fordern die Römer bald auch Reparationen, weil die Germanen sie mehr als einmal schlugen?

Anmerkung:

Zum Thema siehe auch den Beitrag Griechen hetzen gegen Deutsche, wollen Reparationen und drohen mit Enteignungen von Ulf Peter.

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