Griechen hetzen gegen Deutsche, wollen Reparationen und drohen mit Enteignungen

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Wachablösung vor Parlamentsgebäude in Athen. Quelle: Pixabay

Athen, Griechenland (Weltexpress). Sie können nicht genug kriegen, die Griechen. Sie stehlen anderen Geld mit dem Versprechen, es zurückzuzahlen und auch die Zinsen, um am Ende mit Unschuldsmine zugeben zu müssen, dass zwar viel konsumiert wurde, aber wenig produziert. Deswegen habe man gut gelebt, aber kein Geld um was auch immer zurückzahlen zu können. Vor allem wegen der seit 2010 laufende Krise des Staatshaushalts bettelten die Griechen wie blöde, viele hetzten, nannten alle Deutsche Nazi und verglichen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Reichskanzler Adolf Hitler (NSDAP).

Griechen betrügen und betteln

Die Griechen waren zahlungsunfähig und riefen nach Hilfe. Die Griechen bekamen viele Milliarden, obwohl sie weiter die Daten, die Statistiken, die Prognosen fälschten. Staatsschulden und Staatsdefizite wurden schöngerechnet und -geredet und zugleich betrogen die Grieche weiter ihren Staat und ihre Banken. Im griechischen Staat herrschte ein gigantischen Ausmaß an Klüngel und Korruption, viel besser ist es bis heute nicht geworden. Haushaltsdisziplin ist in Griechenland ein Fremdwort.

Auch billigten sich die Griechen Löhne zu, die das Kapital nicht hergabt, was verschleiert wurde, so wie Staatsbeamte ihre Finanzgeschäfte verschleierten. Auch heute noch ist griechische Verwaltung wenig effektiv, aber alle Verwandten und Bekannten werden, wenn sie keinen anderen Gelderwerb finden, im Staatsdienst untergebracht.

Zu griechischen Tragödie gehören auch gigantische Erschleichungen von Sozialleistung. Für Phantomrentner kassierten deren Kinder noch Jahre nach deren Ableben. Die Staatskassen wurden gemolken, bis sie nicht mehr klingelten, weil die Kreditgeber irgendwann kein Geld mehr hineinkippen wollten. Das Reich der Schattenwirtschaft ist nach wie vor riesig und Schmuggel üblich.

Griechen betrogen, das sich die Balken bogen, und bettelten.

Markus Söder (CSU) sagt 2012: „Schuld an den Problemen in Griechenland sind die Griechen und sonst keiner.“

Um Banken zu stützen, die griechische Staatsanleihen hielten, wurden von Seiten der Europäische Zentralbank ab Mai 2010 griechische Staatsanleihen in vollem Nennwert als Kreditsicherheit anerkannt, obwohl deren Bonität niedrig bis nichts wert waren.

Am stärksten beteiligten sich die Deutschen bei der Rettung der Griechen. Die Bundesrepublik Deutschland gab der Republik Griechenland Kreditgarantien. Die Deutschen haften für die Griechen durch Bürgschaften im Rahmen von EFSF, ESM, EZB und IWF mit dreistelligen Milliardenbeträgen. Den eigenen Notgroschen brachten die Griechen nie ins Spiel, die eigene Bourgeoisie kam ungeschoren davon.

Griechen hetzten und drohen

Jetzt fordern Griechen allen Ernstes auch noch Reparationen von Deutschen. Allen voran fordert Ministerpräsident Alexis Tsipras von Deutschen Milliarden. Sein Vize-Finanzminister Dimitris Mardas nannte laut „Tagesschau“ (18.4.2019) sogar eine Summe: „278,7 Milliarden Euro sei Deutschland Griechenland angeblich noch schuldig, für die Wiedergutmachung von Kriegsschäden, für einen Besatzungskredit und für die Entschädigung von NS-Opfern.“

Der griechische Justizministers Nikos Paraskevopoulos droht damit, Eigentum der BRD-Deutschen in Griechenland zu pfänden, darunter die Goethe-Institute in Athen und Thessaloniki.

Dutzende Jahre nach Kriegsende kein Geld wollen, aber jetzt, wo die Kassen immer noch klamm sind, auf die Idee kommen, den heute lebenden Deutschen der BRD, die für Griechen mit gigantischen Summen haften, auch noch tief in die Tasche greifen zu wollen, das schürt Hass. Vor allem die Führer der Griechen schüren Hass. Griechische Hinterbliebenen wollen Deutsche melken und nennen das Schadensersatz. Warum verlangen die gierigen Griechen, die sich „Hinterbliebenen“ nennen, nicht gleich Billionen von den heutigen Iranern, also Schadensersatz für die Perserkriege aus dem 5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung?

Die Deutschen der BRD haben nach den letzten verlorenen Kriegen in hohem Maße Reparationsleistungen erbracht. Bis vor kurzem wurden sogar noch für den Krieg zwischen 1914 und 1918 Reparationen gezahlt. Alle Ansprüche sind abgegolten oder erloschen. Die Griechen haben keinen Grund mehr, immer wieder und noch gieriger Geld von Deutschen zu verlangen. Sie bekamen bereits im letzten Jahrhundert viele Millionen.

Seit dem Beitritt der DDR zur BRD beziehungsweise dem Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990 ist die BRD dem Papier nach souverän, wenn auch noch Vasall der Vereinigten Staaten von Amerika. Doch seit wann sind die BRD-Deutschen Gefolge der Griechen?

Dass griechische Abgeordnete in Athen ihrer Staatsführung den Auftrag gaben, alle „Register zu ziehen, damit Deutschland Reparationszahlungen anerkennt“, wie es in „Spiegel-Online“ (19.4.2019) heißt, ist ein Treppenwitz der Geschichte. Mit ihren Worten und Tagen, die in ihrer Gesamtheit ein Witz und gehässig sind, schüren die Griechen den Hass weiter, statt den Deutschen heute dankbar zu sein, dass sie den griechischen Lügnern und Betrügern halfen und helfen. Man möchte meinen, die Griechen seien verrückt geworden.

Im Grunde sind die Griechen nur miese kleine Gauner, die aus der Luft gegriffene Reparationsforderungen mit rund 350 Milliarden Euro Schulden verrechnen wollen.

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