
Stockholm, Königreich Schweden (Weltexpress). Francis Halzen hat den Nobelpreis für Physik 2026 erhalten, wie das Nobelkomitee für Physik der 1739 gegründeten Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften heute in Stockholm mitteilte.
Der Wissenschaftler aus dem Königreich Belgien, der am 23. März 1944 in Tienen geboren wurde, erhält für seine „entscheidenden Beiträge zum IceCube-Neutrino-Observatorium und zur Entdeckung hochenergetischer Neutrinos astrophysikalischen Ursprungs“ diese besondere Auszeichnung, so das Komitee.
Der 82 Jahre alte Halzen forschte unter anderem zu Teilchenphysik, Astrophysik und Kosmologie. Dabei gelang ihm die Entdeckung und Sichtbarmachung besonders energiereicher Neutrinos aus dem Kosmos. Die Teilchen mit extrem geringer Masse wurden und werden „Geisterteilchen“ genannt, weil sie so gut wie kaum mit Materie reagieren – lange galten Neutrinos sogar als masselos – und deswegen – sie besitzen auch keine elektrische Ladung – auch nicht „sichtbar“ gemacht werden können.
Billionen dieser Teilchen sollen sich jede Sekunde durch die Erde und auch durch unsere Nasenspitze bewegen, ohne das die Nase juckt.
Jedenfalls kam kein Naseweis den Neutrinos auf die Spur. Halzen versuchte das mit dickem Eis am Südpol. Die Idee mit dem IceCube, einen mächtig gewaltigen Teilchendetektor mit einem Kubikkilometer Eis war geboren und da.
Anmerkung:
Mit Material von TASS.







