EZB-Bankster wollen Nullzinspolitik beibehalten – Enteignung der deutschen Sparer wird als Spaß an der Freud von den Schuldnerstaaten fortgeführt

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Ganz schön schräg: Das Gebäude der EZB in Frankfurt am Main. © 2016, Münzenberg Medien, Foto: Stefan Pribnow

Frankfurt am Main, Deutschland (Weltexpress). Die Europäische Zentralbank (EZB) genannte Veranstaltung der Oberbosse der Bankster mit Hauptsitz in Frankfurt am Main wird nicht an ihrer Zinspolitik der klammheimlichen Enteignung rütteln.

In der „Frankfurter Allgemeine“ (10.4.2019) wird unter dem Titel „EZB behält den Nullzins bei“ berichtet, dass die Bankster der EZB „den Leitzins auf dem Rekordtief von null Prozent“ halten werden „und auch an den 0,4 Prozent Zinsen, die Banken zahlen müssen, wenn sie Geld auf ihren Notenbank-Konten parken“ nichts ändern werden.

Wahnsinn, oder? Alle, die Geld bei der Bank horten, vor allem also deutsche Sparer, müssen sich „noch länger als erwartet gedulden, ehe es wieder höhere Zinsen zum Beispiel auf Sparbücher und Tagesgeldkonten gibt“, heißt es weiter im Text. Darüber, dass die deutschen Sparer schon lange heimlich enteignet werden, wird kein Wort verloren. Die Blattmacher der Bourgeoisie hüten sich vor allem davor mitzuteilen, dass viele Politiker und Notenbanker aus den überschuldeten kapitalistischen Staaten der Euro-Zone, darunter vor allem Spanier, Italiener, Griechen, Portugiesen und Franzosen, die Zinsen am liebsten in den roten Bereich drücken würden, um die Gläubiger so richtig zur Kasse bitten zu können, das wird auch verschwiegen.

Gut so, dass es noch Bargeld gibt, das wir horten können, um Negativzinsen auf Geldkonten zu entgehen.

Die Führer fremder Völker in der Europäischen Union betrachten die klammheimmliche Enteignung der Deutschen sowieso als Spaß an der Freud. Sie können und werden weder ihre gigantischen Schuldenberge abbauen, noch Geld in deutsche Lande scheffeln, um Verbindlichkeiten zu begleichen beziehungsweise gegebenes Geld zurückzuzahlen.

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