Endstation Bundestag: Wagenknecht I. und der Krönungsrat oder BSW nur unter Sonstige bei der Sonntagsfrage? – Was ist denn da los?

Bundestag
U-Bahnhof Bundestag in Berlin. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Es sind nur ein paar Hundert Antworten auf übliche Sonntagsfragen, doch bei aller anfänglichen Euphorie, die keineswegs eine rauschhafte und also gesteigerte war, dürfte bei Wagenknecht I. und ihrem Krönungsrat samt anstehenden Mitgliedern, darunter um Aufnahme bettelnden, Ernüchterung eingekehrt sein.

Laut INSA-Consulere GmbH mit Sitz in Erfurt (15.1.2024) würden 23 Prozent der Befragen die AfD wählen, die damit weiterhin stärkste Partei wäre. Die CDU kommt nur mit der CSU auf 31 Prozent. 14 Prozent würden auf die SPD und 12 Prozent auf B90G entfallen. Mit 5 Prozent wären Mitglieder der FDP im nächsten sogenannten Deutschen Bundestag, der im Berliner Reichstag veranstaltet wird, die L mit 4 Prozent jedoch nicht beziehungsweise nur der eine oder die zwei Direktkandidaten. Auch die FW käme, wenn sich nichts ändern würde, nicht über die Fünf-Prozent-Hürde hinaus. Und die BSW abgekürzte und schlicht Wagenknecht-Partei genannte? Sie wird unter Sonstige geführt, auf die 8 Prozent entfallen. Allerdings solle, so sagen Kenner und Kritiker, das Potential höher sein, insbesondere bei Wählern von L und AfD.

Wohin der Hase läuft, das wird man nach den Wahlen im Juni 2024 zum Pseudo-Parlament der EU-Bürokratur sowie zu den sogenannten Landtagswahlen im Herbst 2024 in Brandenburg, Sachsen und Thüringen sehen.

Als Zeitraum der Befragung wird von INSA-Consulere GmbH das Datum vom 12.1.2024 bis zum 15.1.2024 genannt. Weiter heißt es, daß die Befragung eine Online-Befragung von 2 004 Personen gewesen sei.

In mehreren deutschsprachigen Medien wird angemerkt, daß bei diesem Ergebnis womöglich nur Abgeordnete von vier Parteien in den Berliner Reichstag einziehen und für eine absolute Mehrheit 40 Prozent reichen würden. Mitglieder von CDU und CSU könnten mit Mitgliedern von SPD und B90G koalieren.

Anmerkung:

Siehe auch die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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