Der Wuhan-Virus-Wahn und die goldene Pinocchio-Nase der Pharmaindustrie

Pinocchio mit langer Nase. Quelle: Pixabay, Foto: Roland Schwerdhöfer

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Der Hetze und Hirnlosigkeit in Politik und Presse zum Trotz bleibt die Letalität von Covid-19 im Rahmen einer normalen Grippe. Laut Lohnarbeitern am Robert-Koch-Institut liege sie bei 0,1 bis 0,2 Prozent.

Keine Frage, dass die Infektionstödlichkeitsrate von Covid-19 von Standort zu Standort variieren kann und nicht nur von Alter zu Alter. Sie kann auch Unterschiede von infizierten und verstorbenen Patienten widerspiegeln und vieles andere mehr.

Aber sie widerspiegelt keinen Killervirus, sondern das genaue Gegenteil ähnlich einer üblichen Grippe, worauf nicht nur Wolfgang Wodarg hinweist, sondern auch John Ioannidis (WELTEXPRESS berichtete).

Mit anderen Worten: Die Pharmaindustrie verdient sich am Wuhan-Virus-Wahn eine goldene Pinocchio-Nase.

Wie schon vor ein paar Jahren sind, wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Statistik, mit der das Volk hinter die Fichte geführt wird, enthalten.

Keine Frage, dass Viren Menschen Tag für Tag besuchen beziehungsweise „angreifen“.

Keine Frage, dass die Methode, ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen zu können, so empfindlich ist, dass ein Erreger beispielsweise auch bei einem Oberarzt oder einer Krankenschwester mal eben über die Nasenschleimhaut balanciert, ohne dass er oder sie erkrankt oder auch nur etwas davon erkennt. Und plötzlich ist die Person ein Fall für die Statistik.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

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