Glosse: Müssten Coronalügner nicht geteert, gefedert und aus der Stadt gejagt werden?

"Geschätzte Influenza-bedingte Exzess-Todesfälle seit 1984/85" Quelle: Robert-Koch-Institut

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Coronalügner müssten geteert, gefedert und aus dem Land gejagt werden, oder?. Doch sie sitzen fest im Sattel, nicht nur in der Regierung und im Regime, in Politik und Presse, in der Pharmaindustrie und in den Banken. Das Volk bäumt sich nicht auf.

Die Großbourgeoisie und die Hochfinanz halten weiter fest an ihren billigen und willigen Coronalügnern, obwohl sogar die Lohnarbeiter am Robert-Koch-Institut (RKI) seit Jahren Zahlen herausgeben, aus denen sich ablesen lässt, dass deren Lügen kurze Beine haben.

Auch Wolfgang Wodarg stellt aktuell unter der Überschrift „Damals hat man nur Influenza gesucht, heute nur Corona“ (21.10.2020) fest: „Die RKI-Tabelle unten (Seite 44) aus dem Jahr 2009 zeigt die Zahl der Influenza-Toten pro 100.000 Bundesbürger für die Jahre 1984 bis 2009. Den Mittelwert über den gesamten Zeitraum gibt das RKI hier mit 12,8 Influenza-Toten pro 100.000 Einwohner an, während das Statistische Bundesamt aktuell 10,8 Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19 je 100.000 Bundesbürger ausweist. (Stand: 19. Oktober 2020).

Nach diesen offiziellen Zahlen ist die Behauptung der Regierung nicht mehr haltbar, COVID-19 sei gefährlicher und tödlicher als eine ’normale‘ Grippe. Offensichtlich ist sogar das Gegenteil der Fall.“

Man kann diesen Satz nicht oft genug schreiben: „Offensichtlich ist sogar das Gegenteil der Fall.“

Dabei haben Merkel und ihre Minister, Christen und Sozen, Bürgergrüne und Besserverdienende u.a. das Volk mit einem „Killervirus“ hinter die Fichte geführt.

Ist es nicht an der Zeit, dass das Volk nach archaischer Sitte nun die Coronalügner teert, federt und aus der Stadt jagt?

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