Clan-Kriminalität, Bandenkriege, permanente Ausländer-Gewalt in Schweden

Polizei mit Blaulicht.
Blaulicht an einem Fahrzeug der Polizei. Quelle: Pixabay

Stockholm, Schweden (Weltexpress). Dass die Gewalt von Ausländern in Schweden immer stärker zunimmt, vor allem die Clan-Gewalt, das kann auch in der „Frankfurter Rundschau“ (25.9.2020) nicht verschwiegen werden. Unter der Überschrift „Clan-Gewalt in Schweden – Polizei spricht von ‚Systembedrohung'“ teilt Thomas Borchert mit, was Mats Löfving als Vize-Polizeichef in Schweden kürzlich kundtat: „‚Derzeit haben wir mindestens 40 auf Familienstrukturen basierende kriminelle Netzwerke in Schweden, sogenannte Clans. Ich behaupte, dass sie eindeutig mit dem Ziel nach Schweden gekommen sind, organisiert und systematisch Kriminalität zu betreiben.‘

Klar, dass der Polizeichef nach viel mehr Kompetenzen für die Verbrechensbekämpfung rief. Schockierender war seine Einordnung der Clan-Kriminalität als „systembedrohend“ für Schweden, weil es ihr auch um politische Macht gehe. Die Clans hätten Einfluss auf kommunalem „und noch höherem Niveau“ gewonnen. Als Löfving im TV-Studio gefragt wurde, ob denn auch Clan-Angehörige im Stockholmer Reichstag Sitz und Stimme hätten, lautete seine Antwort: ‚Wir verfolgen das geheimdienstlich. Mehr kann ich nicht sagen.'“

Borchert schafft es, dabei nicht von Ausländern, von Grenzstürmern und Geldgräbern zu schreiben, obwohl sie allesamt genau das sind, aber von Banden- und Clan-Kriminalität zu schmieren. Typisch Lücken- und Lügenpresse. Schweden ist längst der Staat der Clan-Kriminaltitä und Bandenkriege, der Ausländergewalt. Die Umvolkung schreitet auch in Schweden gewaltsam voran.

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