Bringen Kevin Kühnert, Walter-Wer und, äh, eine Esken die antideutsche SPD unter 10 Prozent?

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Kevin Kühnert, Mitglied im Vorstand der SPD. © 2019, Karikatur: Marian Kamensky

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Wer braucht neben den Parteien Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen eigentlich noch eine dritte antideutsche Partei? Richtig, niemand. Vor allem bedarf es nicht einer SPD, die Deutsche aus der Bundesrepublik Deutschland (BRD) in völkerrechtswidrige Angriffskriege führt, nebenbei Muselmanen-Regime und Judenhasser aufrüstet sowie BRD-Grenzen schutzlos stellt, um Millionen Judenhasser ins Land zu lassen, und die immer wieder zum Angriff auf Errungenschaften der Arbeiterbewegung bläst.

Will jemand hier und heute ernsthaft bestreiten, dass unter Christen und Sozen die Suppenküchen der Berliner Republik immer mehr wurden und werden. Die Armut bei Jung und Alt nimmt unter Christen und Sozen mächtig-gewaltig zu und nicht ab. Das ist die bittere Wahrheit.

Dass Friedensheuchler, die Kriegshetzer sind, und Arbeiterverräter immer wieder abgestraft werden, das ist richtig und wichtig.

Unter der Überschrift „Mit neuer Spitze sackt die SPD auf nur noch elf Prozent ab“ wird in „Welt“ (7.12.2019) darüber informiert, dass die Sozen der BRD „in der neuesten Forsa-Erhebung für das RTL/ntv-Trendbarometer … im Vergleich zur Vorwoche von 14 auf elf Prozent“ absacken. Dass sei „der schlechteste Wert seit Mitte Juni. Andere Meinungsforschungsinstitute hatten die Partei zuletzt bei 13 bis 15 Prozent gesehen.“

Das Ausscheidungsrennen innerhalb der SPD, bei der sich etwas mehr als die Hälfte der Hälfte der restlichen Mitglieder, die an der Wahl teilnahmen, für eine Saskia Esken und einen Norbert Walter-Borjans als neue Vorsitzende entschieden, die zudem von Delegierten jüngst auf dem Sonderparteitag in Berlin gewählt wurden, offenbarte, wie inhaltsleer ausgezerrt das Personal dieser Partei in Wirklichkeit ist.

Wer in deutschen Landen mitbekam, dass Mitglieder und Mandatsträger sowie die neuen Vorsitzenden der SPD versuchten, rabulistische Reden zu schwingen wie einst A. Nahles als Vorsitzenden, und wer nicht nur Ausschnitte sah und hörte, sondern den ganzen Sermon, der bekam das Scheitern vor allem von Walter-Wer bei dem Versuch mit, auch etwas zu sagen. Wie schlecht war das denn? Richtig, ganz übel. Das war gewollt, aber nicht gekonnt. Und wer das mitbekam, der ahnte, dass das Siechtum der Sozen noch lange nicht zu Ende ist.

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