Berliner Eisbären vor dem Achtelfinale der CHL und dem Auswärtswochenende der DEL

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Petri Vehanen im Tor der Berliner Eisbären beim Spiel gegen EHC Red Bull München am 23. September 2016 in Berlin. © Foto: Joachim Lenz

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Nach dem 2:1-Sieg (0:0, 0:1, 2:1) der Berliner Eisbären beim EV Zug und also beim Tabellenführer der Schweizer Nationalliga stehen die Berliner im Achtelfinale der Champions Hockey League (CHL). Dort wartet die nicht nur schwedische sondern auch europäische Spitzenmannschaft Frölunda aus Göteburg. Am 1. November findet das Hinspiel und am 8. November das Rückspiel statt. So weit, so gut und schwer die Aufgabe.

Nicht leichter, aber wohl weit wichtiger als die CHL dürfte für die Berliner die DEL sein. Dort gilt es nach den schlechten Resultaten der vergangenen drei Spiele an diesem Wochenende gute Ergebnisse heimzubringen. Dafür reisten die Berliner nach Ingolstadt. Anschließend geht die Fahrt weiter nach Bremerhaven.

Für das Spiel an diesem Freitagabend an der Donau kehrt Verteidiger Bruno Gervais zurück in den Kader. Das Tor wird vermutlich Petri Vehanen hüten. Neben Gervais stehen für die Abwehr Kai Wissmann, Frank Hördler, Jonas Müller, Micki DuPont, Jens Baxmann und Constantin Braun zur Verfügung. Im Angriff baut Eisbären-Cheftrainer Uwe Krupp auf Maximilian Adam, Nick Petersen, Spencer Machacek, Laurin Braun, Charlie Jahnke, Jamie MacQueen, Kyle Wilson, Barry Tallackson, André Rankel, Darin Olver, Julian Talbot, Sven Ziegler und Daniel Fischbuch.

Geht es nach Frank Hördler, dann werden die Eisbären „dem Gegner“ ihr „Spiel aufzwingen“. Dafür müsse laut Hördler aber nicht nur gegen den ERC Ingolstadt sondern auch gegen den DEL-Neuling Fischtown Pinguins Bremerhaven an der Wesermündung „hart“ gearbeiten und „mit vollem Einsatz und voller Konzentration“ gespielt werden.

Für beide Vorhaben fehlen Marcel Noebels, Florian Busch und Laurin Braun leider weiterhin. Sie sind verletzt.

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