Montag, 11. Mai 2026
Wirtschaft Thema Außenhandel der BRD – Einbruch der Exporte in den Nahen Osten

Außenhandel der BRD – Einbruch der Exporte in den Nahen Osten

Schiffe im Hamburger Hafen. Quelle: Pixabay, Foto: Julius Silver

Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Die Nachrichtenagentur Reuters teilt auf Basis erster ausgewerteter Daten des Statistischen Bundesamtes der BRD mit, daß die Lieferungen von der BRD in den Iran im März 2026 um 67 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf knapp 25 Millionen Euro gesunken sei. Wenn es nur der Iran wäre, dann wäre das vielleicht noch zu verkraften.

Doch nicht nur der Export in die vom Terror- und Kriegsstaat VSA mit dem einen oder anderen Vasallenstaat, darunter der Staat Israel, angegriffene Islamische Republik Iran brach mächtig gewaltig ein. Die Exporte in den Wüsten- und Blutstaat Katar gaben um fast 60 Prozent auf rund 54 Millionen Euro nach, die in den von den VSA und anderen zerstörten Irak sanken um 55 Prozent auf 58 Millionen Euro. Auch die Exporte in das Königreich Bahrain und den Staat Kuwait brachen in ähnlicher Größenordnung ein. Selbst stabilere Märkte wie das Arabien der Saud-Dynastie (-13 Prozent) und die VAE schwächeln.

Mehr oder weniger fällt für die Kapitalisten der BRD der Nahe Osten für die Distribution weg. Seit dem Beginn des barbarischen Überfalls auf den Iran durch Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen mit deren Vasallen am 28.2.2026 implodiert der Markt und brach im März 2026 um 757 Millionen Euro ein.

Kenner und Kritiker sehen auf absehbare Zeit keine Erholung für die Exporte aus der BRD in den Nahen Osten.

Insgesamt sollen laut Pressemitteilung Nr. 157 vom 8.5.2026 die Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereingt) für März 2026 bei 14,3 Milliarden Euro gelegen haben. Im Vergleich zum Vormonat sollen die Gesamtexporte um 0,5 Prozent auf 135,8 Milliarden Euro gestiegen sein.

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