Berlin, BRD (Weltexpress). In den Weiten des Weltnetzes, genauer: im Fratzebuch genannten Facebook, sah ich einen Wort-Bild-Beitrag von Żaklin Nastic (8.

Unter der Überschrift „Meinungsfreiheit in Deutschland 2026) teilt sie mit: „Saskia Esken möchte laut Medienberichten Werbekunden dazu bewegen, den Podcast ‚ungeskriptet‘ von Ben Berndt zu boykottieren — weil dort ein Gespräch mit Björn Höcke stattgefunden hat.“ Dazu fällt Nastic das Zitat „Wenn du mit den falschen Leuten sprichst, sorgen wir dafür, dass deine wirtschaftliche Grundlage beschädigt wird“ ein. Sie stellt fest: „Pressefreiheit und Meinungsfreiheit gelten offenbar nur noch innerhalb politisch akzeptierter Grenzen.“

Und sie schreibt zur Sache „Ben Berndt vs. Saskia Esken: Druck auf die freie Meinung ausüben? Die SPD kann endgültig weg!“

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