Alles Porno oder was? Polit-Porno von und mit dem Latte-Linken Johannes Kahrs von der SPD

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Latte Macchiato (kurz: Latte).
Latte Macchiato (kurz: Latte). Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Einer der engagiertesten Vertreter der Latte Macchiato trinkenden linke Szene in den Metropolen, kurz: Latte-Linke, zeichnet sich nicht nur durch seinen wie mit dem Lineal gezogenen Seitenscheitel aus, auch sein Habitus, seine öffentlichen Auftritte und seine Pöbeleien erinnern an die Zeiten der früheren NSDAP. Hemmungslos brüllte Johannes Kahrs (SPD) im Deutschen Bundestag mit selbstherrlich-moralischem Impetus die Abgeordneten der AfD nieder, als gebe er die Richtlinie für ein politisches Reinheitsgebot vor. Gegen die AfD hetzte Kahrs in seinen Reden von einem Höhepunkt zum nächsten. Das ist Polit-Porno pur.

Der sich selbst inszenierende Saubermann der Sozen präsentierte letzte Woche sich als Ausbund keimfreier Ethik, die ihm scheinbar erlaubt, alles was rechts seiner Denkwelt agiert, beleidigen, diskriminieren oder wüst beschimpfen zu dürfen. Nun gut, die AfD erhob sich geschlossen und verließ den Saal der Sitzung. Würden sie die amoralischen Neigungen dieses SPD-Gewächses aus der von Andrea Nahles geführten Fraktion gekannt haben, würden sie vermutlich schon vor den Tiraden der außer Rand und Band geratenen rosa Socke angeekelt das Weite gesucht haben.

Der schwule Kahrs habe sich laut „Tagesspiegel“ (vlg. „SPD-Politiker Johannes Kahrs bei Twitter – Porno im Kurznachrichtendienst“ von Matthias Meissner, 28.7.2014) mittels des Kurznachrichtendienstes „Twitter“ im Weltnetz „auch mit pornografischen Inhalten bespielen lassen“. Kahrs ging in seiner Arbeits- oder Freizeit, wer weiß das schon, ganz unverblümt und offensichtlich öffentlich seinem ausgeprägten Triebstau nach, indem er sich Dutzenden von pornographischen Twitterkontakten als „Follower“ angeschlossen habe. Das ist die unappetitliche Seite dieses Bundestagsabgeordneten, der es entweder aus schierer Dämlichkeit oder, was noch schlimmer wäre, aufgrund fehlender Triebsteuerung online krachen liess.

Seine Follower lässt er wissen, was er so tut und gibt unverhohlen einen guten Einblick in das Leben und die Aktivitäten des Politikers. Seine Kontakte, die jedermann, der bei Twitter aktiv ist, einsehen kann, lassen nichts zu wünschen übrig. Homosexuelle verbreiten in diesen Accounts, in denen sich Kahrs vergnügte, allerei Pornografisches, zeigen Fotos von nackten Männern, von hinten und von vorn, beim Sex, teils in Gruppenaufstellung und voll in Action.

Oder wie es im „Tagesspiegel“ steht: „Sex und Pornografie. Homosexuelle verbreiten in diesen Accounts, denen sich Kahrs als Follower anschloss, Fotos von nackten Männern, von hinten und von vorn, beim Sex, teils in Gruppenaufstellung. Die anzüglichen Bilder sind garniert mit Hinweisen auf „heiße Ärsche“ oder „stramme Jungs“. Verbreitet werden auch Bilder von erigierten Penissen. Die abgebildeten Personen sind fast alle Jahrzehnte jünger als Kahrs. Ob sie bereits volljährig sind, lässt sich nicht immer mit Sicherheit sagen. Von den meisten Accounts werden die Bilder in rascher Taktfolge versandt – Kahrs als Nutzer muss also gemerkt haben, was da so alles als „Kurznachricht“ bei ihm ankommt.

Mir persönlich ist es herzlich egal, was dieser moralinsaure Kahrs in seiner Freizeit oder unter seinem Schreibtisch so alles treibt. Selbstredend billige ich ihm auch das Recht auf freie Sexualität zu, aber es zeigt sich wieder einmal, dass moralisch-ethische Ansprüche und Bewertungen über die letzten Jahrzehnte sowohl von den Sozen als auch von den Grünen (Stichwort Streicheleinheiten) auf den Kopf gestellt wurden. Ob es sich um kiffende Parteimitglieder, pädophile Abgeordnete, drogensüchtige Politiker, schwule Pornografen oder gefährliche Lügenbolde handelt, das alles scheint einer politischen Elite am Allerwertesten vorbeizugehen.

Kahrs, der vom Tagesspiegel dazu befragt worden sei, habe geantwortet: „Ich folge Gott und der Welt.“

Aha oder shit happens. Mit anderen Worten: Scheiße passiert und scheiß egal. Vorbilder in einer und für eine Gesellschaft scheinen inzwischen überflüssig geworden zu sein. Statt Vorbild zu sein wird das Image gepflegt. „Ich folge Gott und der Welt.“ Es zählen nur Macht, Einfluss, Wirkung und Äußerlichkeiten, aber ansonsten dürfen die Sozen die Sau rauslassen. Verziehen wird in der SPD beinahe alles (außer Oskar). Da wundert es nicht, dass der wegen Stalkings verurteilte Kahrs, der monatelang einer jungen Frau nachstellte und sie bedrohte, in den Reihen der SPD immer noch einen Freibrief zu haben scheint. Shit happens halt. So führt A. Nahles die Partei und die Fraktion. Dass sich Parteiführer wie Willy Brandt im Grabe umdrehen würde, das versteht diese Generation nicht oder hält die Historie für Folklore.

Doch wehe, Kahrs oder ein anderer widerspricht der Kanzlerin, dann Gnade ihm Gott – und die Welt. Wahrheiten auszusprechen, gar einer „Bild“-Zeitung ein Interview zu geben, eine politische unerwünschte Meinung zu äußern, das wird mit Maximalstrafe sanktioniert. Auch in der SPD.

Die Frage muss erlaubt sein, ob unsere verkommene, politische Sippschaft von einer blinden, tauben und untätigen Gesellschaft ertragen wird, weil es innerhalb der Elite kein ethisches und moralisches Regulativ mehr gibt. Ich habe sie satt, diese Edathy, Kahrs, Becks und Konsorten, die sich über jede Konvention, jede Anstand und jede Moral hinwegsetzen und höchstselten geteert und gefedert werden.

Seitdem Schwule und Lesben heiraten und Kinder adoptieren dürfen, seitdem die SPD und die Grünen im Handstreich und unter weitgehender Abwesenheit der angeblichen Christenpartei CDU die Schwulen- und Lesben-Ehe durchgepaukt haben, seitdem haben sich ohnehin moralische, gesellschaftliche und ethische Dimensionen in jede nur denkbare und undenkbare Richtung verschoben. Nun ja, da scheint es auf einen schwulen Pornografen nicht mehr anzukommen.

Die Welt ist verkehrt. Mag sein, dass so mancher Leser mich nun als Chauvinisten bezeichnet, als einer, der Schwule und Lesben diskriminiert. Auch das ist mir Wurscht. Wir anderen sind mehr!

Anmerkungen:

Vorstehender Beitrag von Claudio Michele Mancini wurde unter dem Titel „Die Porno-Freuden des SPD-Abgeordneten Johannes Kahrs“ im Scharfblick am 18.9.2018 erstveröffentlicht.

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